Mittwoch, 24. April 2019

Auf zur neuen Schule

Hallo Ihr Lieben,

in letzter Zeit war so schönes Frühlingswetter und nun soll es noch einmal in den höheren Lagen schneien... :o Wir hatten die letzte Zeit immer zwei bis drei warme Tage und dann wurde es immer wieder kühl. Da hat man sich grade daran gewöhnt, dass man am Nachmittag ohne Jacke raus gehen kann und dann wird es wieder eisig. Aber naja, so ist er nun - der April. 

Bei uns hat sich in der letzten Zeit wieder einiges geändert. Die letzten drei Wochen hatten wir Berufsschule und wie wir erfahren haben, wird das unser letztes Jahr an der SBBS in Gera. Nicht etwa weil wir Intelligenzbestien sind und die Ausbildungszeit auf ein Jahr verkürzen. Nein! Die schulische Ausbildung für Bankkaufleute wird im nächsten Jahr in Jena stattfinden. Natürlich haben wir alle erst einmal gestöhnt und gleich im Internet nach der neuen Schule gegoogelt. Das Gebäude sieht auf jeden Fall sehr schön aus. :-) Ihr könnt ja auch mal googeln. Oder falls jemand auf die Karl-Volkmar-Stoy-Schule geht oder gegangen ist, kann er mir gerne mal schreiben und uns verraten, wie es dort ist.

Das einzig Negative an der ganzen Sache: der Fahrtweg. Grundsätzlich liegt die Schule direkt am Bahnhof Paradies. Eine super Anbindung, könnte man meinen. Nur eben nicht für mich oder auch meine Klassenkameraden aus Zeulenroda und Münchenbernsdorf. Von mir aus, Wünschendorf, hält der Zug leider nur in Jena-Göschwitz und nicht in Jena Paradies.

In Gera war alles ziemlich entspannt: ich stehe halb 7 auf, steige halb 8 in meinen Zug und bin dreiviertel 8 in Gera-Süd. Dann laufe ich noch 5 Minuten zur Schule, trink meinen Kaffee aus und es kann los gehen.

Wenn ich allerdings von Wünschendorf aus nach Jena fahre, müsste ich entweder zwei Stunden eher losfahren und zweimal umsteigen oder mit dem Auto nach Gera fahren, dann in den Zug halb 7 steigen und nochmal eine dreiviertel Stunde fahren. Mit dem Auto die ganze Strecke zu fahren, würde auch eine Stunde dauern. Dazu kommen noch die Parkprobleme und Kosten in Jena.

Aber ich habe eine Lösung gefunden: Lange habe ich gesucht, gesucht, gesucht und nichts gefunden. Aber nun hatte ich doch echt mal Glück. Ich habe nämlich eine Wohnung in Eisenberg gefunden. Und die ist so perfekt. Im Schlaf- und Wohnzimmer sind schöne große Fenster zur Ostseite drinnen. Es ist also schön hell. Und das wichtigste: im Bad gibt es auch ein Fenster. ;-)

Für mich wird jetzt also einiges leichter. Im Sommer kann ich einziehen und ab dann laufe ich ca. 20 Minuten zur Arbeit und nach Jena fahre ich auch nur eine dreiviertel Stunde. So umgehe ich den ganzen Stress und hab endlich meine eigenen vier Wände. <3

Achja übrigens, im letzten Beitrag hab ich euch doch erzählt, dass ich Mitte April die Geschäftsstellen an den Azubitagen betreuen soll. Da hat sich auch schon wieder vieles verändert. Aber das verrate ich euch ein anderes Mal. :)

Bis zum nächsten Mal
Eure Carmen

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