Mittwoch, 7. April 2021

Zwischen Urlaub und Schule

Halli Hallo meine Lieben,

und wieder ist ein Monat vergangen. Auch wenn man wegen der aktuellen Corona Situation nicht viel unternehmen kann, vergeht die Zeit wie im Flug. Aber ich will euch ein bisschen von den letzten Wochen erzählen: Was war los? Wie habe ich mich so gefühlt? Und was waren die Besonderheiten?

Also, der Monat fing mit einer Woche Schule an. In dieser Woche hatten wir Präsenzunterricht in Jena. Das bedeutet für mich 5:30 aufstehen und mich fertig machen, damit ich pünktlich bin. Danach geht es ab nach Jena, weil der Unterricht um 7:30 beginnt. So ist eigentlich der Plan in der Schulwoche. Aber da es den Lehrern, welche zur Risikogruppe gehören, freigestellt ist, ob sie Präsenz- oder Distanzunterricht halten, hatten wir auch oft erst zur 3. Stunde Präsenzunterricht und die ersten beiden Distanzunterricht. Einige Lehrer haben uns Aufgaben in die Thüringer Schulcloud gestellt, während andere Lehrer die 90 Minuten eine Videokonferenz abgehalten haben. Dabei gab es aber immer mal Schwierigkeiten, sodass der Lehrer in der Videokonferenz eine PowerPoint laufen hatte und uns den Sachverhalt dazu erklärt hat. Bei anderen Lehren findet der Unterricht aber wie gewohnt statt. Der einzige Unterschied zu den Wochen davor ist, dass wir nicht mehr nur im Schulhaus die Maske tragen, sondern auch im Unterricht. Dabei wird eine 10-minütige Lüftungspause eingelegt oder jede halbe Stunde wird für 5 Minuten gelüftet.

Nach der einen Woche Schule hatte ich zwei Wochen Urlaub. In diesen zwei Wochen habe ich mich auf die nächste Schulwoche vorbereitet und auch ein bisschen das Wetter genossen. So viel kann man leider in der jetzigen Zeit nicht unternehmen, da vieles geschlossen hat.

Nach den zwei Wochen Urlaub hatte ich wieder eine Woche Schule - teilweise im Präsenz- und teilweise im Distanzunterricht. Im  Sportunterricht sind wir coronabedingt nicht in die Turnhalle gegangen, sondern sind in Jena im Paradies spazieren gegangen.

Ich bin froh, wieder Präsenzunterricht zu haben und auch meine Klassenkameraden wiederzusehen. Aber durch das ständige Tragen der Maske macht es den Alltag ein wenig schwerer. Daher hoffe ich, dass bald alles wieder zu einem normalen Alltag zurück findet und wir wieder ohne Maske und mit vollem Tatendrang in die Schule gehen können.

Euch wünsche ich alles Gute und bleibt gesund!

Eure Jenny 😊

Mittwoch, 24. März 2021

Jetzt im Kundenzentrum

Hallo Ihr Lieben, 😀
 
ich hoffe, ihr seid alle gesund und konntet die ersten Lockerungen genießen. Ich z.B. war froh, dass die Friseurläden wieder aufgemacht haben - deswegen war ich auch einer der ersten bei meinem Friseur. 😉
 
Auch in der Bank hat sich bei mir etwas geändert. Ich habe meine Zeit in der Marktfolge Passiv beendet und bin jetzt,  wie ihr aus der Überschrift seht, ins Kundenzentrum gewechselt.  
Aber erstmal noch kurz zu meinen letzten Wochen in der Marktfolge Passiv. In den zwei Wochen war ich im Kontoservice tätig. Im Kontoservice werden die Konten eröffnet und dort kümmern sich die Kollegen auch um den Kartenservice. Ich selbst habe mich in meiner Zeit im Kontoservice nur um die Kontoeröffnungen gekümmert - von normalen Girokonten bis zu Gemeinschaftskonten und hin zu Zinskonten von Voll- und Minderjährigen.

Ich bin jetzt seit ein paar Wochen schon im Kundenzentrum. Das Kundenzentrum ist die 1. Anlaufstelle des Kunden, wenn er Fragen hat. Das heißt, die Kunden rufen uns an oder schreiben uns eine E-Mail und wir geben Ihnen dann eine Antwort auf Ihre Fragen oder wir helfen Ihnen beim Lösen ihrer Probleme. Im Kundenzentrum sind meine täglichen Aufgaben das Abhören der Mailbox und das Beantworten von Kunden E-Mails. Außerdem lerne ich hier sehr viel Neues, da die Fragen der Kunden weit gefächert sein können und wir ihnen auf alle Fragen eine Antwort geben.

Bei der Berufsschule hat sich leider noch nicht so viel geändert. Ich hatte bis jetzt immer HomeSchooling, aber wenn ich das nächste Mal Berufsschule habe, sollen wir ein paar Tage Unterricht in der Schule erhalten und die anderen Tage von zu Hause aus. Aber das erzähle ich euch dann in meinem nächsten Blog.
Das war es erstmal wieder von mir. Ich hoffe, ihr bleibt alle gesund.
 
Bis zum nächsten Mal 😉
Euer Justin

Mittwoch, 10. März 2021

Zahlen, Zahlen, Zahlen…

Die Zwischenprüfung habe ich nun seit einiger Zeit hinter mir. Der erste Punkt Richtung „IHK zertifizierte Bankkauffrau“ ist somit getan. Leider erhalten wir die Ergebnisse erst Ende April und ich bin wirklich gespannt. Denn von diesem Ergebnis mache ich abhängig, ob ich den Antrag an die IHK stelle, meine Ausbildung bereits Anfang und nicht erst Mitte 2022 zu beenden. 

Als ich meinen letzten Beitrag geschrieben habe, war ich bereits nicht mehr in der EBL (Elektronische Bankdienstleistung), sondern wurde bereits in der Kreditabteilung eingearbeitet. Dort begann meine Ausbildung mit den Verbraucherkrediten. Ein, wie ich finde, wirklich spannendes Feld, welches mir viel Freude bereitet. Denn auch, wenn es sich um standardisierte Kredite handelt, so kriegt man trotzdem immer wieder Anträge von sehr verschiedenen Kunden, an welche man den Standard in gewissermaßen anpasst oder abändert. Zum Beispiel, ob es sich um einen Kreditnehmer handelt oder um zwei. Bei Letzteren hat man in der Regel auch mindestens das Doppelte an Umfang, insbesondere in Hinblick auf die Zahlen. Da braucht man nach den ersten Verträgen erstmal eine Weile, ehe alles verarbeitet ist. Aber auch hier gilt, einfach alles mitschreiben. So, kann man recht schnell selbstständig arbeiten und dabei festigt sich das Wissen sowieso am besten.

Denn auch wenn es mit etwas Übung immer schneller von den Fingern geht, so hat man doch immer wieder Anträge, durch welche man erst mal einige Stunden vor dem Rechner mit der Recherche verbringt. Zum Beispiel hatte ich einen Kunden, welcher in der Schweiz gearbeitet hat und somit natürlich auch in Schweizer Franken bezahlt wurde. Damit wir einen Überblick über die Kursentwicklung (Schweizer Franken in Euro) bekommen konnten, habe ich also erstmal die Kurse der letzten 20 Jahre gesichtet und umgerechnet. Und das ganze natürlich noch in der Kreditakte so dargestellt, dass beispielsweise auch ein Prüfer meine Rechnung nachvollziehen könnte. Also auch hier Zahlen, Zahlen, Zahlen und wohl genau das, was sich viele unter einem Bankkaufmann vorstellen.

Aber wieso nehmen wir das überhaupt so genau und das schon bei den „kleinen“ Verbraucherkrediten, welche „nur“ eine Kreditsumme von 5.000-50.000 EUR haben? Ganz einfach. Wir möchten einfach nicht nur uns als Bank vor einen Kreditausfall, sollte der Kreditnehmer notleidend werden, sondern auch unsere Kunden vor einer wirtschaftlichen Misslage schützen.

Neben den Verbraucherkrediten werde ich jetzt auch Stück für Stück in die Aufgaben der Marktfolge Aktiv angelernt. Diese funktioniert ähnlich wie die Marktfolge aktiv, von welcher ja bereits das 1. Lehrjahr berichtet hat, nur für unser aktives Kundengeschäft, also für alles rund unser Kreditgeschäft. Dabei geht um zum Beispiel um die Überprüfung zur Erhöhung von Lastschriftlimiten. Also das Limit, in welcher Höhe unsere Firmenkunden, Lastschriften von Ihren Kunden innerhalb von 40 Tagen einziehen dürfen. Durch eine Lastschrift wird beispielsweise i.d.R. auch eure Handyrechnung abgebucht. Dieser könnt ihr im Übrigen immer innerhalb von 8 Wochen widersprechen und somit geht der abgebuchte Geldbetrag wieder vom Konto des Firmenkunden auf eurem Konto zurück bzw. an den ursprünglichen Zahlungspflichtigen. Und dadurch kann es natürlich passieren, dass das Konto des Firmenkunden ins Soll, also ins Minus, rutscht. Dieses Risiko tragen am Ende wir als Bank des Zahlungsempfänger, also des Firmenkunden. Und damit wir dieses Risiko einschätzen können, führen wir vor einer Erhöhung dieses Limits eine Überprüfung durch. Auch Betriebsmittelkredite, also die Dispositionskredite für unsere Firmenkunden, prüfe ich mittlerweile. Auch hier geht es darum, ob der Kunde in der Lage sein wird, eine
mögliche Überziehung des Kontos wieder auszugleichen.

Also bis zum nächsten Mal!

Viktoria 

Mittwoch, 3. März 2021

Jetzt ist es ernst!

Hallo Ihr Lieben, 

zuerst wünsche ich euch einen nachträglichen guten Start in den Tag. Ich hoffe, Ihr hattet bis jetzt eine gute Woche und schon viel Spaß bei dem schönen Wetter der vergangenen Tage.

Meine Überschrift lässt viel Raum für Spekulation übrig, aber bevor ich mit der Tür ins Haus falle, erstmal alles von Anfang an. In meinem letzten Beitrag habe ich euch von der Vorbereitung auf meine Zwischenprüfung erzählt, und wie ich dabei vorgegangen bin. So… und genau das habe ich seit über einem Monat gemacht. Ich habe mir jeden Tag Lernvideos angeschaut und dabei auch Lernkarteikarten genutzt. Also wenn Ihr die Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann machen möchtet, kann ich euch die auf jeden Fall empfehlen. Die Hilfen und Infos zu den Prüfungen findet man unter Bankazubis.de. Ich habe viele Wochenenden und Nächte mit Lernen verbracht und mir das Datum der Prüfung – den 24. Februar - dick und fett in meinem Kalender eingetragen. Das Datum rückte immer näher und ich wurde immer aufgeregter. In den letzten Tagen vor der Prüfung habe ich auch meine Unterlagen mit auf die Arbeit genommen und nebenbei immer etwas gelernt.

Und dann am war es so weit. Ich habe echt gehofft, die Nacht vor der Zwischenprüfung ruhig zu schlafen. Aber es gehen einem immer dieselben Gedanken durch den Kopf: Hat man genug gelernt? Waren die Vorbereitungen ausreichend? Wie sind die Fragen aufgebaut? Und was ist, wenn ich meine gewünschte Punktzahl nicht erreiche?

Aber jetzt werde ich Euch nicht weiter mit meiner Prüfungsangst, die ich hatte, langweilen - wir hören uns beim nächsten Mal wieder und dann erzähle ich Euch, wie die Zwischenprüfung verlief und wie ich mich dabei geschlagen habe.

Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche. Und immer schön ordentlich bleiben.

Liebe Grüße sendet euch eure Jenny 😊

Mittwoch, 17. Februar 2021

Wetter extrem!

Hallo Leute,

hättet Ihr damit gerechnet, dass es so viel schneien wird? Ich nicht! Die Bank musste sogar am 08.02.2021 wegen des Wetters geschlossen bleiben, weil die meisten Mitarbeiter aufgrund der Schneemassen nicht bis nach Eisenberg gekommen sind.

Ich finde es aber echt schön, dass nach so langer Zeit mal wieder so viel Schnee liegt. Das ist so ein schöner Ausblick, wenn man aus dem Fenster der Volksbank Eisenberg auf die Straßen voller Schnee schaut. Ich hoffe, Ihr seid alle gut durch diese kurze aber heftige Wetterlage gekommen – es war teilweise ganz schön glatt. Klar kommen zurzeit – zum einen wegen der Coronamaßnahmen, zum anderen wegen des Wetters - weniger Kunden zu uns in die Bank und wir vermissen den normalen Kundenkontakt sehr, aber die Hauptsache ist, dass keiner ausrutscht oder sich verletzt.

Leider ist immer noch Homeschooling angesagt und wir müssen unsere Aufgaben von Zuhause aus erledigen, da sich der Lockdown bis Anfang März verlängert hat. So unglaublich, wie es für manche vielleicht klingt und so schön bequem und warm es zu Hause sein kann – ich würde lieber zur Schule können und einen normalen Unterricht mitmachen. Man bekommt dort den Unterrichtsstoff viel besser vermittelt und der Kontakt zu den Mitschülern fehlt irgendwie.😕

Ich hoffe die Zahlen steigen nicht wieder und wir können bald das alte schöne Leben weiterführen. In dem Sinne: Gesund bleiben und schön weiter die Masken tragen! 💪

Viele Grüße
Mehmet

 

Mittwoch, 10. Februar 2021

Was macht ein Azubi in seiner Freizeit?

Hallo Ihr Lieben,

heute darf ich mich mal wieder bei euch melden. Ich hoffe,
euch geht es trotz der ganzen Einschränkungen gut, ihr seid gesund und euch ist während des 2. Lockdowns noch nicht die Decke auf den Kopf gefallen 😉

In meinen letzten Blogs habe ich euch sehr viel über die Marktfolge Passiv und von den Corona Maßnahmen in der Bank erzählt. Aber heute soll es mal um ein anderes Thema gehen - nämlich was ich so während des Lockdowns in meiner Freizeit mache und wie diese Freizeitaktivitäten aktuell aussehen.

Ich spiele schon seit vielen Jahren Fußball beim JFC Gera, aber leider wurde bei uns das Training als Team bis auf weiteres auf unserem Trainingsplatz verboten und alle Spiele und Turniere abgesagt. Um mich trotzdem weiterhin fit zu halten bis wir wieder auf den Platz dürfen, mache ich zu Hause nach der Arbeit in der Bank und am Wochenende kleine Sporteinheiten. Diese sehen wie folgt aus: entweder ich gehe ganz normal meine Strecke Joggen ohne Zeitbegrenzung oder ich mache Stabi- oder Kraftübungen. Aber neben dem ganzen Sport treffe ich mich auch gerne mit meinen Freunden und gehe mit ihnen raus. Am liebsten gehen wir dann in den Skatepark und fahren dort Scooter (Stunt Roller). Dies geht leider auch nicht mehr, da der Skatepark geschlossen wurde und man sich aufgrund des Kontaktverbotes nicht mehr mit so vielen Freunden gleichzeitig treffen kann.

Ich hoffe, die Zeit kommt bald wieder, dass man alles Gewohnte wieder so machen kann wie früher – sei es in der Freizeit oder auch auf der Arbeit!

Das war’s erstmal wieder von mir. Ich hoffe, ihr verbringt eure Freizeit nicht nur mit Langeweile und „Rumgammeln“ auf der Couch oder im Bett. Ihr könnt ja mal in die Kommentare schreiben, wie ihr zurzeit eure Freizeit verbringt.

Bis zum nächsten Mal

Euer Justin 😃

Mittwoch, 3. Februar 2021

Arbeit im OnlineBanking

Aufgrund der Coronaverordnung: mein Behelfsbüro
Neben dem Kundenzentrum und auch dem Service ist die EBL, die Abteilung, welche für die Kunden, die Fragen zum OnlineBanking haben, die erste Anlaufstelle. Zu diesem Team gehörte ich die letzten 10 Wochen.

Dabei habe ich gemerkt, dass die auftretenden Sorgen sehr vielseitig sind. Angefangen bei einem gesperrten TAN-Verfahren, über Kunden, die Probleme bei der Erstanmeldung haben bis hin zu Geschäftskunden, die Beratung zu Ihrer Bankingsoftware
benötigen. Und seit unserer Migration sind wir auch Ansprechpartner Nummer eins für Probleme, wenn das neue OnlineBanking an der einen oder anderen Stelle noch nicht richtig rund läuft. Es kam hier und da mal vor, dass plötzlich die Umsätze nicht mehr angezeigt wurden oder Überweisungen nicht getätigt werden konnten... Typische Startschwierigkeiten nach so einem Systemwechsel.

Verständlich, dass sich unsere Kunden darüber ärgern. Wichtig ist, die Beschwerde nicht als Kritik gegen die eigene Person anzusehen
 sondern unseren Kunden einen Lösungsvorschlag an die Hand zu geben. Die Fehlermeldungen geben wir sofort ans Rechenzentrum weiter, dass die ITler dort sofort bescheid wissen und das Problem bereinigen.

Die Abteilung EBL hat also nicht nur etwas mit unserer Technik und unseren elektronischen Bankdienstleistungen zu tun, sondern auch ganz viel mit Unterstützung für unsere Kunden. Uns ist es wichtig, schnell Lösungen für unsere Kunden zu finden, welche für alle Seite zufriedenstellend ist. Deshalb war es auch für uns erstmal eine Umgewöhnung mit agree21 und dem neuen OnlineBanking, denn wenn hier etwas klemmt, können wir es nicht selbst reparieren, sondern nur probieren, die Symptome zu bekämpfen oder zumindest abzumildern, bis das Rechenzentrum das Problem gelöst hat. Da fühlt man sich manchmal etwas hilflos... Aber am Ende ist das wichtigste: Sind unsere Kunden wieder happy und zufrieden wenn wir Ihnen weiter helfen konnten, ist das die schönste Belohnung für uns 😊

Viele Grüße aus meinem aktuellen Büro, was zwar vergleichsweise klein ist, aber durch die Glasscheiben etwas das Feeling eines Wintergartens vermittelt.

Viktoria


Mittwoch, 27. Januar 2021

Vorbereitungen laufen

Hallo Ihr Lieben,

eine lange Zeit ist es her, dass ich mich bei euch gemeldet und ein bisschen was erzählt habe. Aber nun bin ich wieder da und möchte euch etwas über die letzten Wochen berichten.

Wie ihr an meiner Überschrift schon erkennen könnt, hat der heutige Beitrag etwas mit einem Ereignis zu tun, auf welches ich mich vorbereiten muss. Und um euch nicht so lange auf die Folter zu spannen... es handelt sich um die Zwischenprüfung.

Die Zwischenprüfung findet im Februar statt und dient zur Überprüfung der Inhalte der Berufsausbildung. Und um dabei nicht schlecht abzuschneiden, muss man sich darauf vorbereiten. Die Vorbereitung hat bei mir selbst im November angefangen. Seitdem setze ich mich jeden Tag mindestens zwei Stunden hin und lerne für ein bestimmtes Themengebiet. Um mir das Lernen noch effektiver zu machen, habe ich mich für eine neue Methode entschieden. Diese würde ich euch gern mal kurz genauer erklären. Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich die Umwelt etwas schonen kann, da beim Lernen immer sehr viel Papier anfällt. Daher habe ich mich dazu entschieden, meine Unterlagen alle digital zu speichern. Das hat nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern ich kann die Inhalte auch von allen meinen elektronischen Geräten immer und überall abrufen. So kann ich, selbst wenn ich mal nicht mein Tablet dabeihabe, von meinem Handy oder auch Laptop weiterlernen. Diese Methode finde ich für mich und die Umwelt am besten.

So, um euch nun nicht weiter von euren Aufgaben abzuhalten und auch mich nicht weiter von meiner Vorbereitung, wünsche ich euch viel Erfolg und auch Durchhaltevermögen im Lockdown.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal!

Eure Jenny 😊

Donnerstag, 21. Januar 2021

Es bleibt anders...


Hallo liebe Bank-Fanatiker und Azubi-Blog Enthusiasten,


wir Auzubis sind mittlerweile schon seit 6 Monaten in der Bank und einiges ist in dieser Zeit passiert. Wir erlernten nicht nur vielerlei bankspezifische Themen, sondern setzten uns zunehmend mit der Pandemie auseinander. Die Lage spitzt sich zurzeit extrem zu und eine Aussicht auf Besserung, ist noch lange nicht in Sicht. Masken werden jetzt überall im Gebäude und Gelände getragen und auch die Arbeitsplätze werden systematisch minimiert bzw. Mitarbeiter in das Home-Office geschickt. Dank einer konsequenten Durchführung aller Mitarbeiter, konnten wir bislang ein Infektionsgeschehen in der Volksbank Eisenberg vermeiden, worauf wir sichtlich stolz sein können!

Nicht desto trotz zerrt diese Pandemie an unseren Nerven, denn sie schränkt das Lernumfeld für uns als Azubis immens ein, weshalb es uns sehr schwer fällt die nötigen Themen in der Schule zu erlernen, da ein Präsenzunterricht in den nächsten Wochen nicht stattfinden wird. Das allseits bekannte "Homeschooling" verlangt so einiges an Disziplin und Eigenengagement, um gute Leistungen aufrecht zu erhalten. Wir blicken jedoch positiv in die Zukunft und hoffen, dass es bald zu besseren Zeiten kommen wird.

Lasst mich doch mal wissen, wie es euch zurzeit der Pandemie so geht 😊 (gerne in die Kommentare)

Euer Tim

Mittwoch, 6. Januar 2021

Arbeiten mit Einschränkung, geht das gut?

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

nun melde ich mich erneut zurück. Ich wünsche euch noch ein frohes neues Jahr.

Mittlerweile hat die aktuelle Situation (Lockdown) uns alle im Griff. Durch die Maßnahmen wurde das private Leben eingeschränkt. Gerade auf Arbeit oder in der Schule werden diese Einschränkungen deutlich. Doch wie genau es aktuell bei uns auf der Bank zugeht und in welchem Bereich ich im Moment bin, erkläre ich euch kurz.

Beim letzten Mal, als ich geschrieben habe, war ich in der Poststelle. Seitdem ist etwas Zeit vergangen und ich habe die Abteilung wieder gewechselt. Noch einmal kurz zur Poststelle: ich konnte viel über Postein- und ausgang der Bank lernen. Teilweise durfte ich eigenständige Aufgaben wie z.B.. Sortierung der Briefe für die jeweiligen Abteilungen, Weiterleiten von E-Mails, erledigen und sogar 1-2 Stunden die ganze Abteilung alleine übernehmen.
Derzeitigen bin ich im Vertrieb. Das heißt, alles, was Ihr von der Volksbank sehen könnt z.B. bei Social-Media oder auf unserer Website, wird von hier gesteuert. Auch Werbekampagnen und -projekte werden im Marketing entworfen und erarbeitet. Dabei ist es mir dann möglich, meine Kreativität und meine Ideen mit einzubringen. Ein  Beispiel dafür ist mein derzeitiges Projekt: die Aktion „Fußabdruck“. Dabei sammeln wir Fußabdrücke von allen Mitarbeitern (mit Farbe auf einem Blatt) und unterstützen somit die Organisation wir-haben-es-satt.de. Des Weiteren überprüfe ich unsere Website auf Funktionalität (Buttonfunktion, Kontoanträge ausfüllen, Linktests) und werte Ergebnisse von Umfragen aus.

Trotz dessen sind wir auch von coronabedingten Vorsichtsmaßnahmen betroffen. Zuzüglich zu den vorherigen Regelungen müssen viele Mitarbeiter im Home-Office arbeiten. Das bedeutet, dass viele Büros nur noch mit max. 2 Personen besetzt sind. Um uns gegenseitig zu schützen, halten wir natürlich auch Abstand und bleiben vorwiegend an unseren Arbeitsplätzen. Demzufolge kann es schon einmal sein, dass man kaum jemand sieht – was ganz schön komisch ist. 😄
Jedoch bemühe ich mich, das Beste daraus zu machen und ich denke, dass versucht jeder. Auch zu zweit kann man weiterhin den Arbeitsalltag meistern und Spaß bei der Arbeit haben.

Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass wir die Situation gemeinsam schaffen - sowohl auf Arbeit als auch privat! Schließlich naht der Sommer und irgendwann ist die Lust auf Rausgehen wieder da. 😉

Also b
leibt schön Gesund!

Eurer John