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Sparchallenge - Wie ich meinen Führerschein gemeistert habe

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Der Autoführerschein ist für viele ein großer Wunsch, aber gleichzeitig auch eine finanzielle Herausforderung. Genau aus diesem Grund habe ich mir selbst eine Sparchallenge gesetzt, um mir meinen Führerschein eigenständig zu finanzieren . Mir war von Anfang an klar, dass die Kosten für Fahrstunden, Theorieunterricht, Prüfungsgebühren und zusätzliche Ausgaben schnell mehrere tausend Euro betragen können. Anstatt mich davon entmutigen zu lassen, habe ich diese Herausforderung bewusst angenommen. Zu Beginn meiner Sparchallenge habe ich mir einen klaren Überblick über meine Einnahmen und Ausgaben verschafft. Als Auszubildender ist das monatliche Budget begrenzt, deshalb war eine gute Planung besonders wichtig. Ich habe mir ein festes Sparziel gesetzt und ausgerechnet, wie viel Geld ich jeden Monat zurücklegen muss. Konkret habe ich mir angewöhnt, jeden Monat direkt nach dem Gehaltseingang zwischen 500 und 600 Euro auf mein Sparkonto zu überweisen. Dadurch war das Geld sofort fest eingep...

Meine Vorsätze für das neue Jahr – Neues Jahr, neue Ziele in der Ausbildung

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Neues Jahr, neue Vorsätze – ein Klassiker, oder? Trotzdem ist der Jahreswechsel für mich als Auszubildende bei der Volksbank Eisenberg der perfekte Moment, um kurz innezuhalten. Was lief gut? Was war herausfordernd? Und was möchte ich im neuen Jahr besser machen? Wenn ich auf meine bisherige Ausbildungszeit zurückblicke, merke ich schnell: Ich habe schon viel gelernt, aber es gibt noch jede Menge Potenzial nach oben. Ganz oben auf meiner Vorsatzliste steht: mehr Selbstsicherheit im Kundenkontakt . Gerade am Anfang war ich oft nervös, wenn Gespräche anstanden oder Kundinnen und Kunden gezielt Fragen gestellt haben. Mittlerweile läuft vieles schon routinierter, aber mein Ziel für das neue Jahr ist es, noch entspannter aufzutreten, aktiver mitzudenken und Gespräche selbstbewusster zu führen. Schließlich lernt man genau dadurch am meisten – auch wenn mal nicht alles perfekt läuft. Ein weiterer Vorsatz: mein Fachwissen weiter ausbauen . Die Ausbildung bei der Volksbank Eisenberg ist unglau...

Bald beginnt die heiße Phase – das Ende der Ausbildung

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Die Zeit vergeht wirklich wie im Flug - kaum zu glauben, dass meine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Volksbank Eisenberg schon fast zu Ende ist. In den letzten Jahren habe ich unglaublich viel gelernt: vom ersten Kundenkontakt am Schalter über Beratungsgespräche, Zahlungsverkehr und Kreditwesen bis hin zu den Themen rund um Wertpapiere und Versicherungen. Jede Abteilung hat mir gezeigt, wie vielseitig und spannend der Bankalltag wirklich ist. Die Prüfungszeit steht bevor Bald beginnt die sogenannte „heiße Phase“ - die Prüfungszeit! Die Abschlussprüfung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Der schriftliche Teil – Wissen ist gefragt In der schriftlichen Prüfung werden die Inhalte aus den verschiedenen Lernfeldern abgefragt, die wir in der Berufsschule behandelt haben. Dazu gehören Themen wie: Bankwirtschaft und Kundenberatung (z. B. Kredite, Kontoführung, Geldanlagen) Rechnungswesen und Steuerung (z. ...

Schöne Momente in der Ausbildung

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Nun ist die Ausbildung zur Bankkauffrau /-mann für uns aus dem dritten Lehrjahr bald vorbei. Aber wenn ich so an die bisherige Zeit zurückdenke, fallen mir viele Situationen ein, die mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich geprägt haben. Heute möchte ich mit euch einige meiner schönen Momente teilen, vielleicht bekommt ihr ja selbst Lust auf diese vielseitige Ausbildung. 1. Das erste echte Beratungsgespräch Einer meiner Highlights war mein erstes eigenes Kundengespräch in unserer Kundenberatung. Natürlich war ich vorher nervös – die Vorbereitung war intensiv und ich wollte alles perfekt machen. Doch als der Kunde dann mit mir plötzlich im Büro saß und wir gemeinsam die passende Lösung fanden, war ich unglaublich stolz. Dieser Moment hat mir gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit für Menschen ist und wie viel Verantwortung wir tragen. 2. Schulungstage und Seminare Die Seminare und Schulungen waren ebenfalls ein Highlight. Denn dort haben wir nicht nur Fachwissen vermittelt bekommen...

Vom Hoodie zum Hemd - Wie du das Banker- Gespräch meisterst

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Du hast es geschafft: Die Bewerbung ist abgeschickt, du hast weder das Foto vergessen noch “Sehr geehrte Damen und Herren” in Comic Sans geschrieben – und jetzt flattert tatsächlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ins Haus. Herzlichen Glückwunsch! Aber Moment… wie bereitet man sich jetzt eigentlich vor, ohne komplett in Panik auszubrechen oder plötzlich den Beruf wechseln zu wollen? Keine Sorge – hier kommt dein 5-Punkte-Überlebensplan für das Bewerbungsgespräch zur Ausbildung als Banker.  1. Kenne dein Gegenüber – und damit meinen wir nicht deinen Spiegel Du brauchst keinen FBI-Agenten anheuern, aber ein bisschen Detektivarbeit schadet nie. Google die Bank. Was macht sie besonders? Haben sie Filialen oder sind sie eher digital unterwegs? Haben sie vielleicht einen Azubi-TikTok-Kanal (ja, sowas gibt’s)? So kannst du später glänzen mit Aussagen wie: „Mir gefällt besonders, dass Sie auch soziale Projekte unterstützen.“ Das klingt besser als: „Ich habe gehört, Sie zahlen pünkt...

Aus der Schule ins Berufsleben - das hat sich für mich verändert

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Der Übergang von der Schule zum Berufsleben war ein großer Schritt für mich, den ich anfangs sehr unterschätzt habe. Mit 17 Jahren habe ich das Berufsleben noch nicht wirklich ernst genommen und dachte, es wäre einfach und locker - so, als müsste ich nur meine Arbeit erledigen und alles läuft von selbst. Doch schnell habe ich gemerkt, dass das Berufsleben ganz anders ist als die Schule und viel mehr von mir verlangt. Viel Veränderung in kürzester Zeit Mir ist schnell klar geworden, wie sehr sich mein Leben innerhalb kurzer Zeit verändert hatte. Der Alltag in der Schule und im Berufsleben unterscheidet sich enorm. In der Schule war mein Tagesablauf festgelegt und klar strukturiert. Ich hatte einen Stundenplan, der genau vorgab, wann welcher Unterricht stattfindet und wann Pause ist. Auch war festgelegt, wann ich Hausaufgaben machen musste und wie der Tag grob verlaufen sollte. Ich musste mich nur an den vorgeschriebenen Plan halten. Das fühlte sich manchmal sogar wie eine Art Sicherheit...

Von 3+5 bis Zinsenzins – mein Weg in die Uni-Welt

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Hallo zusammen, ich bin’s, Yana! Wie versprochen möchte ich mit euch teilen, wie meine ersten Wochen an der Hochschule Glauchau verlaufen sind und meine allgemeinen Eindrücke beschreiben. Der 1. Oktober, 9:30 Uhr – man steht am Bahnhof in der Nachbarstadt und wartet auf den verspäteten Zug. In einer halben Stunde beginnt die erste Einführungsveranstaltung an der Uni, und man ist schon 15 Minuten zu spät … Könnt ihr euch das vorstellen? Und ich muss es mir nicht vorstellen – genau so war es bei mir. Am ersten Tag musste ich also einen kleinen Morgensprint hinlegen, aber zum Glück habe ich nichts Wichtiges verpasst. In den darauffolgenden Tagen bin ich dann immer eine Stunde früher losgefahren, um mir keine Sorgen mehr zu machen, ob mein Zug heute wohl pünktlich kommt oder nicht. Trotzdem verlief der erste Tag sehr positiv. Wir haben einige Dozenten und die Studienleiterin kennengelernt. Danach haben uns die Studierende des 3. Semesters das Gebäude, die Aula und die Mensa gezeigt (üb...