Donnerstag, 23. Mai 2019

#AzubisForFuture

Hallo liebe Blogleser,

die Schülerbewegung „Fridays for Future“ ist bestimmt auch nicht an euch vorbei gegangen. Vielleicht wart ihr sogar schon selbst auf solch einer Demo. Seit Monaten demonstrieren weltweit tausende junge Menschen für mehr Klimaschutz und ein entschlosseneres politisches Handeln gegen die Erderwärmung. Diese Proteste erreichen am kommenden Freitag (24.5.) einen weiteren Höhepunkt, denn die Bewegung „Fridays for Future“ hat zum globalen Klimastreik aufgerufen. Mit Blick auf die Europawahlen sollen die Organisatoren noch einmal nachdrücklich darauf hinweisen, dass der Urnengang am kommenden Sonntag wegweisend für den Klimaschutz ist – sowohl auf dem Kontinent als auch weltweit.

Diesen Freitag streiken wir Azubis und schließen uns den Protesten der „Fridays for Future“-Demonstration in Jena an. Hierfür werden wir extra von der Schule und von der Arbeit freigestellt. 


Ich bin der Meinung, dass der vom Menschen gemachte Klimawandel uns alle angeht. Er ist wahrscheinlich das größte Problem, das wir aktuell haben, und dementsprechend müssen wir entschlossen dagegen vorgehen. So eine Demonstration ist deshalb einfach ein Pflichttermin. Da unterbreche ich sogar mal die wichtige Vorbereitung für die Abschlussprüfung, genau wie Paula.

Da Niclas zurzeit im Marketing ist, war er fleißig und hat schon mal ein Plakat für Freitag vorbereitet. Durch unsere Tochterbank, die EthikBank, bekommen wir auch intensiver mit, was es eigentlich heißt, ethisch und ökologisch zu handeln und das dies auch über den Feierabend hinaus geht. Sprich, seit meiner Ausbildung achte ich zu Hause viel mehr auf meinen Plastikverbrauch oder auch darauf, dass ich zur Arbeit laufe und nicht mit dem Auto fahre. Es spielen so viele Faktoren eine Rolle bezüglich der Umwelt, Nachhaltigkeit und des Klimawandels. Wir sollten einfach alle ein bisschen mehr auf unser Verhalten und Konsum gegenüber unserem Planeten achten.

Kommt also mit! Wir starten 12 Uhr in Jena am Holzmarkt und streiken für eine bessere Klimapolitik. Wir sehen uns.

Bis dahin,
euer Dominik.

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