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Die Zeit ist reif für einen unentbehrlichen Tag

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Hallo an alle lieben Leser und Azubis, ein Höhepunkt steht uns allen ein Mal bevor. Viele haben es bereits geschafft, andere wollen natürlich ihr Bestes dafür geben. Aber für was? Es ist viel mehr ein sehr effizientes Mittel um zur Arbeit zu gelangen. Es bringt uns alle ein ganzes Stückchen nach vorne. Im ersten Moment bringt es Glücklichkeit, welche aber etappenweise abklingen wird. Man wird schneller von einem Ort zum anderen kommen. Natürlich ist es mehr als sinnvoll sich für den entscheidenden Tag vorzubereiten und nochmals sein Bestes zu geben. Genau das habe ich gemacht und habe zur finalen praktischen Fahrschulprüfung wortwörtlich etwas „Gas gegeben“. Es empfiehlt sich immer, einen oder zwei Tage vorher unter Prüfungsbedingungen mit dem Fahrschullehrer zu fahren. Dann kann man mitunter ein besseres Gefühl für solch eine Prüfung entwickeln. Andernfalls lasst euch Zeit für diese Prüfung. Ich denke, dass ist sogar besser als in Hektik zu geraten. Ich habe mir in die...

So schnell vergeht die Zeit...

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Hallo, so schnell vergeht die Zeit. Noch gar nicht lang ist es her, als wir hier in der Volksbank Eisenberg als die neuen Azubis angefangen haben und nun sind wir mittlerweile schon zehn Monate dabei. In der Abteilung, in der ich zur Zeit bin, bleibe ich bis zum 2. Lehrjahr. Als ich das gesehen habe, staunte ich, wie schnell die Zeit vergehen wird, bis der Tag kommt, an dem wir schon ein ganzes Jahr hier in der Bank unsere Ausbildung machen. Erst dachte ich, dass ich für längere Zeit im Kundenzentrum bleiben werde, doch wie gesagt, erst auf den zweiten Blick habe ich dann gesehen, dass seit dem 1. August 2014 doch schon ein paar Tage vergangen sind. :) Eigentlich bleibe ich hier im Kundenzentrum genauso lange wie in den anderen Abteilungen auch, doch die Zeit wird sicherlich ebenso rasen wie bisher. Jetzt sind es also nur noch zwei Monate und dann sind wir nicht mehr im 1. Lehrjahr. Aber nun gut, eigentlich wollte ich euch heute erzählen, wie die ersten zwei Wochen in...

Erfolgserlebnis in Sachen Kontoeröffnung

Hallo ihr Lieben, nun bin ich schon drei Wochen nicht mehr in meiner Abteilung gewesen, wegen unserem Seminarbesuch und Berufsschule und....ich muss sagen, bei uns ich echt viel los. Das hätte ich niemals gedacht. Seit Mitte Februar bin ich in der MarktFolgePassiv und eröffne Konten. Normalerweise haben wir vier Ablagefächer, denn innerhalb von vier Tagen wollen wir auch die gewünschten Konten unserer Kunden eröffnen. Doch als ich dann am Montag, voller Elan und Freude wieder aus der Berufsschule kam, hatten wir auf einmal SIEBEN Ablagefächer. Jedes Fach war bis oben hin voll. Wir mussten also richtig Gas geben. Bis jetzt konnte ich nur das reine Girokonto eröffnen. Denn ich war erst zwei Tage in der MarktFolgePassiv und dann war ich auch schon wieder zum Seminar und in der Schule. Diese Woche habe ich dann also noch das MikroKonto, GeschäftskontoPlus und Zinskonto dazugelernt und siehe da..... wir haben alle Konten geschafft und die Ablagefächer sind leer. Ich kann es...

Das Ende ist greifbar nah

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Hallo Leute, jetzt meldet sich noch einmal das dritte Lehrjahr hier im Blog zu Wort. Nun geht meine Ausbildung doch rasant dem Ende entgegen, und wie man es erwarten kann, stehen natürlich auch Prüfungen an ...ABSCHLUSSPRÜFUNG - ein Wort mit zwei Facetten. Mitunter der Horror für alle, die sich noch mit der Vorbereitung darauf beschäftigen; Segen für alle die´s hinter sich gebracht haben. Ich für meinen Teil bin heilfroh, dass diese Last nun endlich überstanden ist! Ja, Ende April war es dann soweit ... nach gut zweieinhalb jähriger Vorbereitung sowie prüfungsvorbereitendem Seminar wurde es dann auf einmal ernst. Wie es meine Art ist, habe ich mich natürlich nicht übermäßig verrückt gemacht diesbezüglich, wobei ich doch immer im Hinterkopf hatte, dass es besser laufen musste als meine verkorkste Zwischenprüfung damals. Aber das bei meinen Mitstreitern aus anderen Banken die Nerven förmlich blank lagen, beruhigte mich keinesfalls. Ist schon echt ein massiver Berg an Wissen,...

Spurensuche bei der Volksbank

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Hey Leute,  ist das zu glauben…?!? In Deutschland schmeißt ungefähr jeder vierte Azubi seine Lehre!!! Und das, weil sich die meisten Schüler nach ihrem Abschluss unsicher sind was sie machen wollen oder sich nicht richtig über das Berufsbild informiert haben. Ich habe das selber im Freundeskreis erlebt. Einer meiner Kumpels hat damals lächelnd das Gesicht verzogen, als ich sagte, dass ich ne Ausbildung zum „Banker“ mache. Klar – viele denken dabei immer noch an steif lächelnde Schalterbeamte mit grauen Schläfen, die jeden Tag Anzug tragen und ihr Frühstück im Aktenkoffer mit Zahlenschloss verstecken. Zum Glück habe ich mir selbst ein Bild gemacht. Im letzten Schuljahr habe ich mich für ein Praktikum hier in Eisenberg entschieden und war nach einer Woche überzeugt: das mache ich! Und das nicht nur wegen dem jungen Team und dem unkomplizierten Umgang untereinander. Ich habe mich damals schon mit ehemaligen Azubis unterhalten und gesehen, dass das hier keine „Ein...

Sport ist Mord - aber tut gut!

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Hallo liebe Blog-Leser, ich habe mich schon lange nicht mehr hier zu Wort gemeldet. In der Zwischenzeit ist eine Menge passiert: Ich habe meinen Ausbildungsabschnitt in unserer Kreditabteilung / Mahnwesen beendet. Mit einem lachenden und weinenden Auge musste ich mich aus der Abteilung verabschieden. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen hat mir sehr viel Spaß bereitet, da auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kam. Auch die wertvollen Tipps und Ratschläge von Frau Schubert werde ich in Erinnerung behalten. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Frau Schubert. Nichts desto trotz ging für mich ein neuer Ausbildungsabschnitt los - und das nicht gerade sehr erfolgreich... Nachdem ich in Vorbereitung auf die Zwischenprüfung (welche an einem Mittwoch statt fand) Montag und Dienstag frei hatte, war ich Donnerstag und Freitag die letzten beiden Tage im Mahnwesen bzw. in der Kreditabteilung. Laut Plan stand ab Montag "Marktfolge Passiv" auf dem Programm. D...

Aus Fehlern lernt man(n)

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Liebe Blogleser, in letzter Zeit gab es einige Aufgaben, die ich echt voll verpeilt habe. Von einer meiner aufregendsten Fehltritte möchte ich euch jetzt gern mal erzählen. Vor einigen Wochen kam eine Dame, ungefähr im Rentenalter, zu mir. Ihre Mutter war gestorben und sie bat mich, das Sparbuch der Verstorbenen aufzulösen und ihr das Geld auf ihr Konto zu übertragen, da sie es dringend bräuchte, um die Bestattungskosten zu bezahlen. An die schnellste Variante der Geldübertragung, der Umbuchung, hatte ich da leider nicht gedacht, machte die Kontoauflösung fertig und wollte das Geld gleichzeitig mit der Auflösung auf das Konto der lieben Dame verrechnen lassen. Diese Variante hätte dann einen ganzen Arbeitstag gedauert. Da ich die Kontoauflösung allerdings falsch ausgefüllt hatte (als Kontoinhaberin die liebe Dame, anstatt die Verstorbene), wäre das Geld nie verrechnet und das Konto nie aufgelöst worden. Als die Frau dann am nächsten Tag wieder im Service-Center stand und...