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Posts mit dem Label "Azubi-blog Volksbank Eisenberg" werden angezeigt.

Meine Zeit in Etzdorf und mein Start in der Volksbank!

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In den letzten Wochen durfte ich spannende Erfahrungen in Etzdorf sammeln. Dort konnte ich verschiedene Bereiche kennenlernen und viele neue Eindrücke mitnehmen. Besonders lehrreich war die Zeit bei den Tieren. Sowohl im Kuhstall als auch im Pferdestall haben wir unglaublich viel gelernt und durften auch direkt mit anpacken. Wir haben beim Füttern mitgeholfen, ausgemistet und die Ställe ordentlich gehalten. So konnten wir die täglichen Abläufe der Tiere hautnah miterleben. Für mich war das eine völlig neue Erfahrung, denn sowas sieht man schließlich ja nicht jeden Tag. Darüber hinaus haben wir auch spannende Einblicke in den Veranstaltungsservice bekommen. Dort haben wir bei verschiedenen Veranstaltungen geholfen, die Location aufzubauen, und uns um die Tontechnik gekümmert. Zudem haben wir das Wäschelager aufgeräumt und uns um das ganze dreckige Geschirr gekümmert. Das Highlight war jedoch unser gemeinsames Teamprojekt: der Bau eines Hochbeets. Von der Montage der Holzkonstruktion übe...

Geschafft! Auf den letzten Metern meiner Ausbildung

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Drei Jahre Ausbildung liegen nun fast hinter mir und ehrlich gesagt fühlt es sich irgendwie unrealistisch an, wie schnell die Zeit vergangen ist. In dieser Zeit durfte ich viele spannende Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche der Bank gewinnen – vom direkten Kundenkontakt über die Kreditabteilung bis hin zur Datenkontrolle und weiteren Abteilungen. Jede Station hat mir neue Erfahrungen ermöglicht und mir gezeigt, wie vielseitig der Beruf als Bankkaufmann ist. Besonders wertvoll war für mich die Zusammenarbeit mit den vielen Kolleginnen und Kollegen, von denen ich fachlich und persönlich viel lernen durfte. Mit jeder neuen Aufgabe konnte ich mehr Verantwortung übernehmen und mich weiterentwickeln. Natürlich lief nicht immer alles einfach. Gerade die Prüfungsphase war eine Herausforderung und auch neue Situationen haben mich manchmal Überwindung gekostet. Trotzdem habe ich gemerkt, wie viel man schaffen kann, wenn man an sich glaubt und Unterstützung im Umfeld hat. Aktuell befind...

Frankfurt Calling: Der Blick hinter die Kulissen der Finanzmetropole

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Hallo zusammen, vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit meiner Studiengruppe die Finanzmetropole Frankfurt zu erkunden. Drei Tage, unzählige Eindrücke und jede Menge Fachwissen. Was uns dort erwartet hat? Ein exklusiver Einblick in die Arbeit der Großen der Branche. Hier sind meine Highlights aus diesen intensiven Tagen.  ​Tag 1: Das Herz der Währungspolitik und globale Investmentstrategien  ​Unser Trip startete mit einem absoluten Highlight - der Europäischen Zentralbank. Es war beeindruckend, den Ort zu besuchen, an dem die Fäden der europäischen Geldpolitik zusammenlaufen. Besonders spannend war der Vortrag einer Supervisorin, die uns den Arbeitsalltag in der Bankenaufsicht näher gebracht hat, und das komplett auf Englisch. So konnten wir nicht nur unser Fachwissen zur Zinspolitik und Inflationssteuerung vertiefen, sondern gleichzeitig unsere Sprachkenntnisse aufpolieren.  ​Weiter ging es zum Investmenthaus Vontobel. Hier hat das operative Geschäft im Fokus...

Ein Tag auf der Jobmesse – Einblick aus Sicht eines Azubis

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Halli Hallo Ihr Lieben, Heute hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit meinem Team an einer Jobmesse in Eisenberg teilzunehmen – und es war definitiv ein spannender und abwechslungsreicher Tag! Schon früh am Morgen haben wir unseren Messestand aufgebaut. Dabei ging es nicht nur darum, Flyer und Broschüren ordentlich auszulegen, sondern auch darum, unseren Stand einladend zu gestalten. Schließlich wollten wir potenzielle Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildung bei unserer Bank begeistern. Was macht man Überhaupt auf einer Jobmesse? Als Azubi war ich aktiv an den Gesprächen beteiligt. Besonders interessant fand ich den direkten Austausch mit Schülerinnen und Schülern. Viele hatten Fragen zur Ausbildung im Bankwesen: Wie läuft die Ausbildung ab? Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen? Und wie sieht der Arbeitsalltag eigentlich aus? Ich konnte aus eigener Erfahrung berichten. Was mir persönlich besonders gut gefällt, sind zum Beispiel der Kontakt mit Kundinnen und ...

Ich dachte, ich arbeite nur mit Zahlen - stattdessen arbeite ich mit Menschen.

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Hallo Liebe Leser*innen, heute wollte ich euch ein bisschen was über meine Sicht der Ausbildung hier erzählen. Bevor ich meine Ausbildung bei der Volksbank Eisenberg begonnen habe, dachte ich ehrlich gesagt: In einer Bank geht es vor allem um Kredite, Sparanlagen, Bauspar-Verträge- eben alles, was man mit einer klassischen Bank verbindet. Natürlich spielen Zahlen sowie, ein grundlegendes Zahlenverständnis auch eine wichtige Rolle. Aber schon nach kurzer Zeit in der Ausbildung habe ich gemerkt: Eigentlich geht es bei unserer Arbeit um etwas ganz anderes – nämlich um die Menschen. Jeden Tag kommen ganz unterschiedliche Kund*innen zu uns in die Bank. Manche haben Fragen zu Ihrem Konto, andere möchten Geld anlegen oder sich über einen Kredit informieren. Wieder andere brauchen einfach Hilfe beim OnlineBanking. Hinter jedem Anliegen und Problem steckt eine eigene Geschichte, ein eigener Lebensabschnitt oder ein persönliches Ziel. Genau das macht die Arbeit so abwechslungsreich. Um ganz ehrl...

Sparchallenge - Wie ich meinen Führerschein gemeistert habe

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Der Autoführerschein ist für viele ein großer Wunsch, aber gleichzeitig auch eine finanzielle Herausforderung. Genau aus diesem Grund habe ich mir selbst eine Sparchallenge gesetzt, um mir meinen Führerschein eigenständig zu finanzieren . Mir war von Anfang an klar, dass die Kosten für Fahrstunden, Theorieunterricht, Prüfungsgebühren und zusätzliche Ausgaben schnell mehrere tausend Euro betragen können. Anstatt mich davon entmutigen zu lassen, habe ich diese Herausforderung bewusst angenommen. Zu Beginn meiner Sparchallenge habe ich mir einen klaren Überblick über meine Einnahmen und Ausgaben verschafft. Als Auszubildender ist das monatliche Budget begrenzt, deshalb war eine gute Planung besonders wichtig. Ich habe mir ein festes Sparziel gesetzt und ausgerechnet, wie viel Geld ich jeden Monat zurücklegen muss. Konkret habe ich mir angewöhnt, jeden Monat direkt nach dem Gehaltseingang zwischen 500 und 600 Euro auf mein Sparkonto zu überweisen. Dadurch war das Geld sofort fest eingep...

Meine Vorsätze für das neue Jahr – Neues Jahr, neue Ziele in der Ausbildung

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Neues Jahr, neue Vorsätze – ein Klassiker, oder? Trotzdem ist der Jahreswechsel für mich als Auszubildende bei der Volksbank Eisenberg der perfekte Moment, um kurz innezuhalten. Was lief gut? Was war herausfordernd? Und was möchte ich im neuen Jahr besser machen? Wenn ich auf meine bisherige Ausbildungszeit zurückblicke, merke ich schnell: Ich habe schon viel gelernt, aber es gibt noch jede Menge Potenzial nach oben. Ganz oben auf meiner Vorsatzliste steht: mehr Selbstsicherheit im Kundenkontakt . Gerade am Anfang war ich oft nervös, wenn Gespräche anstanden oder Kundinnen und Kunden gezielt Fragen gestellt haben. Mittlerweile läuft vieles schon routinierter, aber mein Ziel für das neue Jahr ist es, noch entspannter aufzutreten, aktiver mitzudenken und Gespräche selbstbewusster zu führen. Schließlich lernt man genau dadurch am meisten – auch wenn mal nicht alles perfekt läuft. Ein weiterer Vorsatz: mein Fachwissen weiter ausbauen . Die Ausbildung bei der Volksbank Eisenberg ist unglau...

Bald beginnt die heiße Phase – das Ende der Ausbildung

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Die Zeit vergeht wirklich wie im Flug - kaum zu glauben, dass meine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Volksbank Eisenberg schon fast zu Ende ist. In den letzten Jahren habe ich unglaublich viel gelernt: vom ersten Kundenkontakt am Schalter über Beratungsgespräche, Zahlungsverkehr und Kreditwesen bis hin zu den Themen rund um Wertpapiere und Versicherungen. Jede Abteilung hat mir gezeigt, wie vielseitig und spannend der Bankalltag wirklich ist. Die Prüfungszeit steht bevor Bald beginnt die sogenannte „heiße Phase“ - die Prüfungszeit! Die Abschlussprüfung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Der schriftliche Teil – Wissen ist gefragt In der schriftlichen Prüfung werden die Inhalte aus den verschiedenen Lernfeldern abgefragt, die wir in der Berufsschule behandelt haben. Dazu gehören Themen wie: Bankwirtschaft und Kundenberatung (z. B. Kredite, Kontoführung, Geldanlagen) Rechnungswesen und Steuerung (z. ...

Schöne Momente in der Ausbildung

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Nun ist die Ausbildung zur Bankkauffrau /-mann für uns aus dem dritten Lehrjahr bald vorbei. Aber wenn ich so an die bisherige Zeit zurückdenke, fallen mir viele Situationen ein, die mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich geprägt haben. Heute möchte ich mit euch einige meiner schönen Momente teilen, vielleicht bekommt ihr ja selbst Lust auf diese vielseitige Ausbildung. 1. Das erste echte Beratungsgespräch Einer meiner Highlights war mein erstes eigenes Kundengespräch in unserer Kundenberatung. Natürlich war ich vorher nervös – die Vorbereitung war intensiv und ich wollte alles perfekt machen. Doch als der Kunde dann mit mir plötzlich im Büro saß und wir gemeinsam die passende Lösung fanden, war ich unglaublich stolz. Dieser Moment hat mir gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit für Menschen ist und wie viel Verantwortung wir tragen. 2. Schulungstage und Seminare Die Seminare und Schulungen waren ebenfalls ein Highlight. Denn dort haben wir nicht nur Fachwissen vermittelt bekommen...

Vom Hoodie zum Hemd - Wie du das Banker-Gespräch meisterst

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Du hast es geschafft: Die Bewerbung ist abgeschickt, du hast weder das Foto vergessen noch “Sehr geehrte Damen und Herren” in Comic Sans geschrieben – und jetzt flattert tatsächlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ins Haus. Herzlichen Glückwunsch! Aber Moment… wie bereitet man sich jetzt eigentlich vor, ohne komplett in Panik auszubrechen oder plötzlich den Beruf wechseln zu wollen? Keine Sorge – hier kommt dein 5-Punkte-Überlebensplan für das Bewerbungsgespräch zur Ausbildung als Banker.  1. Kenne dein Gegenüber – und damit meinen wir nicht deinen Spiegel Du brauchst keinen FBI-Agenten anheuern, aber ein bisschen Detektivarbeit schadet nie. Google die Bank. Was macht sie besonders? Haben sie Filialen oder sind sie eher digital unterwegs? Haben sie vielleicht einen Azubi-TikTok-Kanal (ja, sowas gibt’s)? So kannst du später glänzen mit Aussagen wie: „Mir gefällt besonders, dass Sie auch soziale Projekte unterstützen.“ Das klingt besser als: „Ich habe gehört, Sie zahlen pünkt...

Aus der Schule ins Berufsleben - das hat sich für mich verändert

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Der Übergang von der Schule zum Berufsleben war ein großer Schritt für mich, den ich anfangs sehr unterschätzt habe. Mit 17 Jahren habe ich das Berufsleben noch nicht wirklich ernst genommen und dachte, es wäre einfach und locker - so, als müsste ich nur meine Arbeit erledigen und alles läuft von selbst. Doch schnell habe ich gemerkt, dass das Berufsleben ganz anders ist als die Schule und viel mehr von mir verlangt. Viel Veränderung in kürzester Zeit Mir ist schnell klar geworden, wie sehr sich mein Leben innerhalb kurzer Zeit verändert hatte. Der Alltag in der Schule und im Berufsleben unterscheidet sich enorm. In der Schule war mein Tagesablauf festgelegt und klar strukturiert. Ich hatte einen Stundenplan, der genau vorgab, wann welcher Unterricht stattfindet und wann Pause ist. Auch war festgelegt, wann ich Hausaufgaben machen musste und wie der Tag grob verlaufen sollte. Ich musste mich nur an den vorgeschriebenen Plan halten. Das fühlte sich manchmal sogar wie eine Art Sicherheit...

Einstieg in die Bank für (fast) eine Woche - die Welcome Week in der Volksbank Eisenberg

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Hallo liebe Leser- und Leserinnen, wie ihr bereits erfahren habt: ich bin Philipp, einer der vier neuen Azubis der Volksbank Eisenberg. In meinem ersten Blogbeitrag erzähle ich euch genaueres zur Welcome Week, die die Volksbank Eisenberg mit ihren neuen Azubis durchläuft.   Die Einführung in unsere Ausbildung Teamchallenge zur Welcome Week - Wie viele Azubis passen auf ein Handtuch? Unsere erste Woche bei der Volksbank Eisenberg startete direkt mit einer spannenden Reise durch die deutsche Bankenlandschaft. Dabei tauchten wir in die Strukturen und Werte der Genossenschaftsbanken ein und lernten, was es bedeutet, ein Teil eines genossenschaftlichen Finanzinstituts zu sein, bei dem das Miteinander und die Verantwortung füreinander im Mittelpunkt stehen. Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der EthikBank. Hier wurde uns eindrucksvoll gezeigt, wie nachhaltiges Banking funktioniert und wie wichtig es ist, auch als Bank soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen. Natürli...

Schick in der Bank? Nein! Harte Arbeit auf dem Bauernhof

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Hallöchen, wir sind Janice und Diana , Azubis aus dem 1. Lehrjahr der Volksbank Eisenberg eG. Zusammen mit unseren anderen drei Azubi-Kollegen haben wir drei Wochen lang ein Praktikum auf dem Etzdorfer Hof gemeistert. Dafür waren wir auch in Gruppen eingeteilt, die sich aber auch im Laufe des Praktikums geändert haben.  In diesem Blog-Beitrag nehmen wir euch mit auf unsere Reise.   Wie bitte? Ausbildung zur/m Bankkauffrau/Mann beginnt auf dem Bauernhof?  Diana: Ihr habt richtig gehört, wir fünf Azubis mussten erstmal auf einem Bauernhof ein Praktikum absolvieren. Sicher fragt Ihr euch jetzt wieso das Ganze. Ich erkläre es euch.  Die Volksbank Eisenberg arbeitet mit der Agrargenossenschaft Buchheim-Crossen zusammen. Und um den Azubis zu zeigen, dass man sein Geld eben auch hart verdienen kann, haben wir dieses dreiwöchige Praktikum gemacht. Dort konnten wir auch als Team zusammenwachsen💪 und uns näher kennenlernen.  Summ, Summ, Summ. Unser Projekt: Insekte...

Meine Ausbildungsreise ist zu Ende

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Nun ist es endlich so weit: Ich habe meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und alle Prüfungen bestanden🥳. Es ist unglaublich, wie schnell diese 3 Jahre vergingen. Ich kann an dieser Stelle noch nicht richtig glauben, dass es nun vorbei ist. In meiner Zeit als Auszubildende durfte ich viel lernen. Vom Servicebereich über das Kreditgeschäft bis hin zur Kundenberatung. Jede Station hat mir auf ihre Weise gezeigt, wie vielseitig der Beruf in der Bank ist. Ich habe nicht nur viel Fachwissen erworben, sondern auch gelernt, wie wichtig es ist, im Team zusammen zu agieren. Natürlich gab es auch herausfordernde Phasen, sei es in der Berufsschule, bei den Prüfungen oder beim ersten Kundengespräch. Doch gerade diese Erfahrungen haben mich stärker gemacht und mir gezeigt, dass man über sich hinauswachsen kann. Jetzt beginnt für mich ein neuer Abschnitt. Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben, neuen Chancen und die Möglichkeit, weiterhin Teil der Volksbank Eisenberg zu sein. Die Ausbildung...

Microsoft 365 – unsere Migration

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In den letzten Monaten hat sich in unserer Bank einiges getan: Wir haben die altehrwürdige Plattform Lotus Notes in Rente geschickt und sind auf Microsoft 365 (M365) umgestiegen. Als Azubi durfte ich den Prozess miterleben. In diesem Beitrag möchte ich euch einen kleinen Einblick geben, wie die Umstellung ablief und was sich dadurch verändert hat. Am Montag, den 28.04.25, fand der große Umbruch in unseren Systemen statt. Was ist passiert? Lotus Notes war lange Zeit unser treuer Begleiter – für E-Mails, Kalender, Kontakte und sogar interne Anwendungen. Aber!: Die Software ist einfach nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Zeit. Die Oberfläche wirkte veraltet, die Bedienung war manchmal umständlich und der Support lief langsam aus. Dafür gibt es eine Lösung: die Umstellung auf M365. Mit Microsoft 365 wollten wir: eine moderne, cloudbasierte Lösung einführen, die Zusammenarbeit im Team verbessern, den Zugriff auf Tools wie Outlook, Teams, OneDrive & Co. ermögl...

Sommerfest in Etzdorf: Ein Tag voller Spaß, Grillgenüsse und fröhlicher Gesichter!

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Hallihallo Ihr Lieben, unser Sommerfest in Etzdorf war einfach mega! Jedes Jahr veranstaltet die Volksbank Eisenberg ihr großes Sommerfest mit Generalversammlung. Alle Kunden und besonders unsere Mitglieder mit Freunden und Familie waren herzlich eingeladen, und alle kamen mit guter Laune, um zusammen zu feiern. Fotos: © Arlene Knipper-Berg Wir hatten uns ein großartiges Programm ausgedacht, das Jung und Alt begeistert hat. Stellt Euch vor: es gab eine riesige Kroko Hüpfburg – die Kinder haben sich sofort in das Abenteuer gestürzt und völlig die Zeit vergessen. Und als ob das noch nicht genug wäre, gab es auch Seifenblasen, ein Glücksrad, bei dem man tolle Preise abräumen konnte und natürlich kam das Kinderschminken nicht zu kurz. Die Kleinen verwandelten sich in bunte Schmetterlinge und mutige Tiger. Es war einfach ein schöner Tag! Und während die Kids viel Spaß hatten, haben Jolien und ich uns um den Grillstand gekümmert. Nein, wir waren nicht die Grillmeister, sondern haben uns mit ...

Mein erstes Jahr als Azubi

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Hallo, da bin ich wieder! 👋 Lange nichts mehr gehört von mir, aber keine Sorge – ich war nicht weg, nur mittendrin. Mein erstes Lehrjahr ist fast schon vorbei! Die Zeit ist nur so an mir vorbeigerast. Und als wäre das nicht verrückt genug, stehen auch schon unsere neuen Azubis in den Startlöchern. Total aufregend – irgendwie unwirklich, bald „die mit Erfahrung“ zu sein.  Wenn ihr euch erinnert: In meinem ersten Beitrag habe ich euch mitgenommen ins Kundenzentrum , wo ich die Basics der Kundenkommunikation am Telefon gelernt habe – von ersten Gesprächen bis zur sicheren Gesprächsführung. Eine spannende, manchmal auch herausfordernde Zeit, die mir sehr beim Einstieg geholfen hat. Mehr nochmal dazu unter Kunden am Apparat: Mein Einstieg ins Abenteuer Telefonservice. Vom Kopfhörer zum Kundengespräch: Persönlich statt nur telefonisch 🎧➡️ 💭  Danach ging’s für mich in den Kundenservice – und das bedeutete: vom Telefon direkt in den persönlichen Kontakt mit Kund*innen. Plötzlich sa...

Bänker werden - Was du mitbringen solltest

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Hey, hier ist Jolien. Du hast dich entschieden, Bänker in der Volksbank Eisenberg zu werden, dann hast du Glück, denn ich werde dir erzählen, was du in der Volksbank Eisenberg für bestimmte Grundfähigkeiten mitbringen solltest. Bevor du deinen ersten Kaffee am Schreibtisch schlürfst und die Zahlen tanzen lässt, lass uns mal einen Blick darauf werfen, was du mitbringen solltest, um Bänker zu werden. In der Bankenwelt ist ein gutes Zahlenverständnis von großem Vorteil. Wenn das Rechnen anfangs eine Herausforderung darstellt, ist das ganz normal – mit ein wenig Übung wirst du schnell sicherer. Denk daran, es ist wie beim Radfahren: Mit der Zeit hast du die Kurve raus! Und keine Sorge, ein Taschenrechner ist immer zur Hand, um dich zu unterstützen. Kommunikationsfähigkeit ist ebenfalls ein Muss. Du wirst viel mit Kunden sprechen, die vielleicht mehr Fragen haben als ein Kleinkind. Sei bereit, ihnen die kompliziertesten Produkte zu erklären – sei es zu Themen wie Krediten, Kontoarten oder A...

Kickstart für Azubis: Unser erstes Seminar in Baunatal

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Huhu Ihr Lieben,  ihr werdet nicht glauben, wie cool unser erstes Seminar in Baunatal war! Die Anreise war super entspannt. Wir haben uns alle am Treffpunkt versammelt und sind dann gemeinsam losgedüst – es war eine etwas längere, aber sehr lustige Fahrt. Auf dem Weg verpassten wir gleich dreimal die Autobahn-Ausfahrten, was nicht nur unsere Fahrzeit erheblich verlängerte, sondern auch für viele witzige Kommentare und Scherze sorgte. Während wir uns durch mehrere Umleitungen kämpften, entstand das amüsante Bild. Clara musste kurz vor unserer Ankunft ihre Beine ausstrecken, da sie anders keinen Platz dazu hatte. Nach drei Stunden Fahrt sind wir endlich in Baunatal angekommen und durften auch direkt einchecken.  Lernen mit Genuss – leckere Mahlzeiten und Pausen Das Seminar fand jeden Tag von 8:15 – 17:00 Uhr statt, aber die Zeit verging wie im Flug! Und das Beste: Wir hatten täglich richtig leckeres Essen. Glaubt mir, dass war genau das, was wir nach all dem Lernen gebraucht hab...

Letzte Station meiner Ausbildung

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Hallo liebe Leser:innen,  ich bin nun bei meinem vorletzten Blogbeitrag angekommen. Eines der letzten Kapitel in meiner Ausbildung ist die Anlageberatung. Wie ihr bereits wisst, gibt es in der Abschlussprüfung ein mündliches Simulationsgespräch. In diesem Gespräch könnt ihr die verschiedensten Themen ziehen. Die Themen reichen von einer Kontoeröffnung bis hin zu einer Baufinanzierung. Umso wichtiger ist es deshalb, während der Ausbildung Praxiserfahrung im Kundengespräch zu sammeln. Es werden auch Simulationsgespräche mit dem Vorgesetzten geführt, um Feedback zum Gespräch zu erhalten. Dieses Feedback wendet man anschließend in einer richtigen Kundenberatung und auch in der Prüfung an. Die Kundenberater unserer Bank haben viele hilfreiche Tipps für die mündliche Prüfung, die Gold wert sind. Beispielsweise soll man während der mündlichen Prüfung visuelle Schaubilder einbinden, die dem Prüfer als Veranschaulichung dienen. Auch ein erfahrener Azubi kann auf die Unterstützung der Kolleg...