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Mein erster Tag im Service

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Hallo liebe Blogleser und -leserinnen, wie ihr sicher wisst, bin ich einer der neuen Azubis im 1. Lehrjahr. Somit hört ihr hier das erste Mal, aber bestimmt nicht das letzte Mal, von mir. :) Momentan bin ich im Service Center tätig. Kaum am ersten Tag in der Bank angekommen, wurde ich schon in die ersten Tätigkeiten eingewiesen. Ich bekam einen Zettel mit meinen täglichen Aufgaben im Service, wie z. B.: Den Servicebereich regelmäßig auf Ordnung zu prüfen, meine Mails regelmäßig abzurufen, die Briefkästen leeren und so weiter. Schon als ich den ersten Tag in der Bank war, wurde ich freundlich empfangen und direkt in das Team integriert. Anfangs schaute ich zu und stand meinen Arbeitskollegen interessiert bei Seite und notierte mir die wichtigsten Vorgehensweisen, um sie dann zum Nutzen unserer Kunden anwenden zu können. Schon am selben Tag durfte ich mit Aufsicht die ersten Wünsche unserer Kunden erfüllen. Keine zwei Tage später machte ich schon den ersten „größeren“ Feh...

Unerwartete Planänderung

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Hallo liebe Blogleser, anders als ursprünglich gedacht, endete meine Zeit im Pflegeheim Bethesda, hier in Eisenberg schon vorzeitig. Das geplante Praktikum für vier Wochen war bereits nach drei Wochen vorüber. Der Grund war die Vertretung einer Kollegin, die ich übernehmen musste. Da ich an diesem Arbeitsplatz schon eingelernt wurde und ihn auch schon selbst geführt habe (allerdings nur einen Tag), wurde mir für zwei Wochen die Datenkontrolle übergeben. Eine etwas anspruchsvolle Aufgabe, aber man freut sich gleichzeitig auch, dass einem so viel Verantwortung übergeben wird. Am ersten Tag musste ich mich erst wieder ein wenig an alles gewöhnen, doch nach und nach wusste ich dann wieder wie alles geht. Rund um die Uhr hatte ich immer wieder neue Aufgaben zu erledigen. Da ich die Datenkontrolle das erste Mal alleine geführt habe, konnte ich mit niemandem meine Aufgaben teilen, was sonst nie der Fall war. Teilweise war es auch etwas stressig aber es hielt sich immer noch ...

Verwirrtheit am ersten Tag

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Hallo liebe Blogleser und –leserinnen,  ein Wechsel in eine schon durchlaufene Abteilung kann ganz schön verwirrend sein, sag ich euch! Seit über einem Jahr war ich nun schon nicht mehr in der "Marktfolge Passiv" eingesetzt und habe dort einiges wieder aufzufrischen. Aus diesem Grund wollten wir erstmal mit einfachen Dingen starten. Jetzt erfuhr ich erstmal so richtig, wofür ich meinen Musterordner angefertigt habe. Ohne diesen könnte ich im Moment sämtliche Tätigkeiten nicht sofort, sondern erst nach mehrmaligem erfragen der Arbeitsprozesse, machen.  Ich besprach als erstes mit meiner jetzigen Abteilungsleiterin, Frau Sieber, die nächsten Aufgaben und Schritte. Mein Arbeitsplatz füllte sich innerhalb der ersten halben Stunde fast komplett. Das konnte was werden. Ich durfte zuerst ein Geschäftskonto für ein Unternehmen eröffnen, was im Prinzip relativ einfach ist. Doch diese Einschätzung sollte sich noch als falsch herausstellen. Mein erster Schritt war, den Kontovertr...

Berufsstart der etwas anderen Art

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Hallo liebe Blog-Leser,  an dieser Stelle melde ich, Chantal Fröhlich, mich hier zum ersten Mal zu Wort. Ich habe nun bei der Volksbank Eisenberg mein duales Studium begonnen. Allerdings startete es auf einem äußerst ungewöhnlichen Weg. Denn bevor die Einarbeitung im ersten Bankbereich beginnen konnte, hieß es auch für mich und die beiden anderen Azubis, die mit mir begannen - erst in den Stall und dann in die Bank.  Definitiv außergewöhnlich, da so etwas sicherlich nicht so häufig in einer Bank vorkommt. Somit starteten wir also nach erster Einweisung in der Bank und dem Kennenlernen der meisten Mitarbeiter, am zweiten Ausbildungstag bei der Agrargenossenschaft Buchheim/Crossen in Etzdorf im Pferdestall oder in Buchheim im Kuhstall ein Praktikum. Ich persönlich wurde für Buchheim eingeteilt und blieb dann dort bis Ende August, also insgesamt vier Wochen. Am ersten Tag bekamen wir zu Beginn unsere spezielle Arbeitskleidung inklusive Gummistiefel, die dort oft sehr hi...

Nach dem Sozialpraktikum

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Unsere Auszubildenden Saskia Jesumann und Daniel Fietsch mit einer Bewohnerin des Diakoniezentrum "Bethesda" Hallo liebe Leser,  die ersten drei Wochen Schule im dritten Lehrjahr sind geschafft und nun folgte unser Praktikum im Diakoniezentrum "Bethesda".  Meine Vorstellungen und Erwartungen an dieses Sozialpraktikum? – alte Leute spazieren fahren, Mensch-ärger-dich-nicht mit ihnen zocken oder "Sturm der Liebe" schauen. Aber es kam ganz anders…. Als ich am ersten Tag ankam, waren die Schwestern schon fleißig am Waschen. Zunächst habe ich mich daneben gestellt und zugeschaut wie so etwas gemacht wird und auf was man achten muss. Es ist sehr ungewohnt Menschen beim Waschen, also der eigenen Körperpflege, zu helfen oder zuzuschauen. Einige können sich gar nicht mehr selber waschen, da sie vieles durcheinander bringen würden oder da sie sich selber nur noch schlecht bewegen können. In solchen Fällen waschen die Schwestern die Bewohner. Von dem Anblick wa...

Der erste Tag im Diakoniezentrum „Bethesda“

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Hallo liebe Blogleser und Blogleserinnen, im 3. Lehrjahr ist neben der Ausbildung meines Berufes zum Fachinformatiker für Systemintegration auch ein vierwöchiges Praktikum im Diakoniezentrum "Bethesda" in Eisenberg Bestandteil. Schon die Erfahrungen des ersten Tages haben mich ziemlich fasziniert und ich bekam ein recht gutes Bild über den Beruf eines Altenpflegers. Diesen ersten Eindruck möchte ich gerne mit euch teilen: Der Tag beginnt und ich mache mich auf den Weg zum Diakoniezentrum. Anders als in der Volksbank Eisenberg gibt es hier eine Einteilung in drei Arbeitsschichten. Die Frühschicht fängt schon etwa 6:00 Uhr an, währenddessen die Mittelschicht ab 14:00 Uhr anfängt und die Nachtschicht ab 18:00 Uhr beginnt. Ich, Bastian, Saskia und Sarah werden auf jeweils verschiedenen Etagen eingeteilt. Mein Arbeitsbereich ist die zweite Etage und dort lerne ich etwa fünf bis sechs Mitarbeiter kennen. Kaum sind wir Azubis angekommen, beginnen schon unsere eigentlic...

Über's Lernen und Leistungskontrolle schreiben:

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Hallo Ihr Lieben,  jetzt geht es noch einmal in die letzte Runde...wir sind drittes Lehrjahr und nächstes Jahr kommen die Prüfungen. Wir haben jetzt noch eine Woche Schule von insgesamt drei Wochen. Wir haben jetzt das Fach für Auslandsgeschäfte dazu bekommen und schreiben wieder fleißig Kontrollen. Ganz besonders aufgeregt war ich auf die Kontrolle in Rechnungswesen. Da haben wir zur Zeit Kosten- Erlösrechnung. Da vergleichen wir Zinssätze, denn unsere Kunden legen bei uns Gelder an. Damit die Bank keine Verluste macht, legt sie die Gelder am Kapitalmarkt zu besseren Zinsen an und um das zu erreichen müssen der Tagegeld-Zinssatz, Kundenzinssatz und Alternativzinssatz verglichen werden. Aber um auf das richtige Ergebnis zu kommen, muss man auch die richtigen Zinssätze vergleichen und wenn man einen Fehler macht, zieht der sich durch die ganzen Aufgaben.... Ich lernte also die Formeln alle auswendig.  Als dann Frau Heiland, meine Lehrerin, am nächsten Tag di...