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Persönlich - Kundennah - Regional

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Hallo liebe Azubi-Blog Leser,   es ist nun wieder an der Zeit, dass auch ich euch wieder über meine Zeit in der Bank berichten möchte.   Persönlich - Kundennah - Regional: mit diesen Worten und noch vielen anderen werden die Kunden hier im Service-Center in Eisenberg von einer frisch renovierten Wand aus begrüßt.  Das Service-Center in Eisenberg erstrahlt nämlich nun schon seit einiger Zeit in neuem Glanz und neuer Vorrichtung. Frische Farben und neue Designs bringen neuen Schwung ins Haus.  Neu sind seit Anfang diesen Jahres auch die Kassenöffnungszeiten. Es gab Änderungen für Montag und Mittwoch, denn da hat die Kasse nun nur noch bis 12 Uhr geöffnet. An allen anderen Tagen haben sich die Zeiten nicht geändert.   Meine Zeit hier im Service-Center ist jeden Tag sehr abwechslungsreich und eben auch persönlich, je nachdem, mit welchem Anliegen ein Kunde in die Bank kommt.  Hier ist in der Regel der allererste Anlaufpunkt für Kunden - egal welche ...

Bankazubis im Skiurlaub

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Hallo meine lieben Blog-Leser, in den letzten Wochen war bei mir viel los. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Am besten mit dem angenehmen Teil: meinem Winterurlaub :D  Wenn man die Chefin im Urlaub trifft...  Schon im Herbst des letzten Jahres kamen Basti und ich auf die Idee einen gemeinsamen Skiurlaub zu organisieren. Nach einiger Zeit haben wir uns dann entschlossen in das Skigebiet nach Saalbach-Hinterglemm zu fahren. Zum Einen, weil es mit seinen 230 Pistenkilometern unglaublich groß und vielfältig ist und zum Anderen, weil wir wussten dass man dort die besten Après-Ski Partys feiern kann :). Die Woche vor der Abfahrt gab es für uns zwei natürlich nur ein Thema: unser Urlaub. Wir planten, was wir alles mitnehmen, welche Pisten wir fahren und auf welche Partys wir gehen wollen. Dabei hörte uns unsere Vorgesetzte, Frau Prüfer, zufällig bei einem unserer Gespräche zu und sagte, dass sie in den Winterferien genau wie wir auch Skiurlaub in Saalbach-...

Seminar in Baunatal

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Hallo zusammen,  heute möchte ich über unser erstes Seminar in Baunatal berichten. Baunatal ist eine kleine Stadt im guten Hessen und ungefähr 20 Minuten von Kassel entfernt. Ich persönlich hab mich schon sehr darauf gefreut, weil unsere Vorgänger uns einiges über die Seminare dort erzählten. Bevor es losging, hatten wir noch 5 Wochen Zeit uns auf die Lehrinhalte vorzubereiten. Das Thema war JuniorBanking (1) „Markt- und Kundenorientierung in der Kontoführung“. Inhalte waren:  Tag 1 → Anlage auf Konten/ Staatliche Sparförderungen  (Wusstest du schon? Man kann bis zu 3 Förderungen unter bestimmten Voraussetzungen nutzen.) Tag 2 → Zahlungsverkehr Inland und EUR-Zahlungsraum  (Wusstest du schon? Beleghafte Überweisungen werden innerhalb von zwei und beleglose Überweisungen in binnen von einem Tag gebucht.)  Tag 3 → Kontoeröffnung/ Kontoführung  Tag 4 → Kontoeröffnung/ Kontoführung + Klausur  Für diese Themen hatten wir verschiedene Hilfsmi...

Voller Durchblick in Sachen Onlinebanking

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Hallo liebe Leser, seit November bin ich nun schon in der Abteilung „EBL“.  EBL bedeutet Elektronische Bankdienstleistungen, also alles rund ums Thema Onlinebanking.  Auch ich als Bankkaufmann im 2. Lehrjahr hatte bei diesem Thema noch nicht den vollen Durchblick.  Während meiner Zeit im ServiceCenter wurde ich vor allem mit dem mobileTAN und dem  smartTAN Verfahren vertraut gemacht. Wenn ich nach HBCI-Varianten gefragt wurde, konnte  ich nur grundlegende Aussagen geben und musste meistens an erfahrenere Mitarbeiter  abgeben. Doch das sollte sich jetzt ändern. In meiner neuen Abteilung habe ich nun allerhand  Wissen zum Thema Onlinebanking sammeln und erweitern können.  Die 4 Onlinebanking Varianten möchte ich Euch nun vorstellen. Sm@rtTAN optic :  Das Sm@rtTAN optic Verfahren funktioniert nur mit einem TAN-Generator. Der TAN-Generator  generiert die TAN mit Hilfe von Kontrolldaten. Man hält den Generator an den  Bildschirm ...

Mit voller Energie beim Rechnungswesen

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Die Vorbereitungen sind im vollem Gange – nicht nur in der Schule werden wir prüfungsfit durch unsere Lehrer gemacht, sondern als Ergänzung dazu nehmen wir jetzt auch noch einmal alle Seminare mit, die uns auf die Prüfungen vorbereiten. Nun stand das Rechnungswesen- und Bankensteuerungsseminar an. Die Rechnungswesenprüfung ist oft immer die unbeliebteste Prüfung bei den Azubis. Auch in der Schule ist das immer das Lernfeld, über welches die Wenigsten begeistert sind. Deswegen hatte ich vor dem Seminar auch schon Bedenken wie wir eine ganze Woche durchweg Rechnungswesen aushalten sollen, denn normalerweise reichen uns schon zwei Schulstunden am Tag davon aus. Doch es war ganz anders als erwartet. Ehrlich gesagt haben wir schon oft vor Seminaren gedacht, dass es nicht so spannend werden wird, weil die Themen so trocken sind. Aber die Trainer von der GenoAkademie gestalten die Seminare jedes Mal wieder verständlich und durch die lockere Atmosphäre wirken die Themen auch gar...

Besuch am Friedrich-Schiller-Gymnasium Eisenberg

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Hallo liebe Blogleser und –leserinnen,  wieder einmal gibt es einige Neuigkeiten bei mir. Eines Tages fragte mich Frau Geier, unsere Personalchefin, ob ich denn mal unsere Ausbildung und unser Studium am Gymnasium in Eisenberg vorstellen möchte. Dies sollte dazu dienen, neue Auszubildende und Studenten zu werben und einen Überblick über unsere Ausbildungsangebote zu geben. Da ein Berufsinformationstag in der Schule geplant war, passte das perfekt.  Zur Vorbereitung des Vortrages habe ich ca. eine Woche benötigt. Dazu habe ich die PowerPoint-Präsentation vom letzten Jahr einfach nach meinen Vorstellungen verändert. Außerdem habe ich mir von Frau Geier noch einen Einstellungstest geben lassen, den ich probeweise mit den Schülern mal durchsprechen konnte. Auch von der Marketing-Abteilung habe ich Unterstützung in Form von Werbeartikeln bekommen. Für die Ausstattung vor Ort und die Zeitplanung musste ich mich selbst telefonisch mit dem Friedrich-Schiller-Gymnasium in Verbindun...

Sich einmal fühlen wie Dagobert Duck!

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Hallo liebe Azubi – Blog Leser,   heute möchte ich Euch von meinen neuen Erfahrungen an der Kasse berichten, denn das war für eine Woche mein Einsatzgebiet. Ohne Frage - Dagobert Duck hatte eine Menge Geld in seinem Tresor. Dieser ist natürlich auch heute noch Bestandteil von Banken. Aus diesem Grund ist an der Kasse natürlich der große Tresor sehr interessant und dessen Tür ebenfalls Kunden zum Staunen bringt. Es ist ein sehr imposanter Raum mit einer ebenso imposanten Tür, da ja auch alles sicher sein muss :).   Die üblichen Aufgaben an der Kasse belaufen sich dabei natürlich auf die Barein- und Auszahlungen. Außerdem werden an der Kasse Sorten, dies ist das Bargeld von ausländischen Währungen, angeboten. Dabei gibt es einige übliche Sorten, wie z.B. den US-Dollar oder das britische Pfund immer vorrätig. Bestellt werden die Sorten immer über die Reisebank.   Weiterhin können Kunden außerdem auch Edelmetalle an der Kasse bestellen.  Seltener we...