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Die Post ist los

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Hallo liebe Blogleser, es ist soweit, die Weihnachtszeit ist mit 5 Kilogramm mehr auf der Hüfte geschafft, das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist wieder an der Zeit sich Ziele für 2018 zu setzen, die gefühlt wie jedes Jahr zwei Wochen nach dem Jahreswechsel spontan verworfen werden :P. Um euch den Tag etwas zu verschönern, erzähle ich heute, was mir schon wieder alles passiert ist. :D Frau Seidel - zuständig für Post und Empfang in unserem Haus - hat sich dazu entschlossen ins Warme zu reisen und uns hier im kalten Deutschland zurückzulassen. Also musste eine Urlaubsvertretung her. Da zurzeit viele Kollegen krank sind und unsere Springer gefühlt jeden Tag in einer anderen Abteilung aushelfen, durfte ich nun ganz alleine den Empfang und die Poststelle rocken. Ihr denkt euch sicherlich … Post??? Das ist doch bestimmt tot langweilig... aber ganz im Gegenteil! Ich hatte täglich soooo viel zu tun, dass ich kaum zum Luftholen kam.   Mein Tag startete früh um sieben und mei...

Die ersten Wochen in der Berufsschule

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Hallo Ihr Lieben, das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, Weihnachten steht in greifbarer Nähe und ich verabschiede mich für den Rest des Jahres in den Urlaub. Die Berufsschule haben wir für dieses Jahr auch erst einmal hinter uns gebracht. Insgesamt waren wir vier Wochen dort. Zwei Wochen im September und weitere zwei im Dezember. Ich möchte euch einen kleinen Überblick geben über meine ersten Eindrücke der Schule, die Lehrer und unsere Schulstunden. Die Berufschule SBBS (Staatlich Berufsbildende Schule für Wirtschaft und Verwaltung) befindet sich mitten im Herzen von Gera. Sehr praktisch, wie ich finde. Einerseits ist der Weg zur Schule nicht sonderlich kompliziert. Ich fahre mit dem Bus von Eisenberg nach Gera und laufe dann nur ein paar Minuten zur Schule. Andererseits können wir in unserer Mittagspause schnell in die Arcaden huschen und uns etwas zu Essen holen oder auch andere Dinge besorgen. :-) Vor meinem ersten Schultag war ich sehr aufgeregt…Es hieß wieder einmal neue L...

Halbzeit heißt nicht Freizeit!

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Liebe Leser und Leserinnen,   es ist mal wieder so weit. Mittlerweile bin ich im 2. Lehrjahr und rückblickend kann ich sagen, es ist viel passiert, positive Ereignisse als auch negative. Jedoch wird nicht zurückgeblickt, sondern nach vorne geschaut.  Die Hälfte meiner Ausbildung ist vorbei und Halbzeit heißt Vorprüfungszeit…! Schon im Februar nächsten Jahres findet die Zwischenprüfung für viele Auszubildende statt, unter anderem auch für Paula und mich. Noch vor einem Jahr dachten wir nicht einmal ansatzweise daran eine Zwischenprüfung zu schreiben, doch jetzt steht sie unmittelbar vor unserer Tür. Für uns heißt das jetzt lernen, lernen und nochmals lernen, denn schneller als man denkt ist der 28 Februar da. Durch die Auszubildenden aus unserer Klasse, die nur 2 und 2 ½ Jahre lernen, haben wir schon einen kleinen Einblick in die aktuellen Prüfungen bekommen. Eins kann ich sagen, es wird sehr anspruchsvoll, ist aber machbar. In den Zwischenprüfungen kommen Themen wie z. B...

Die 5 Module des 1. Semesters

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Hey ihr Lieben, zum zweiten Mal berichte ich euch nun von meinem Studentenleben auf dem Campus. :) Es gibt eine Menge, über das ich hier schreiben könnte, denn seit meinem letzten Beitrag ist natürlich viel geschehen. Doch leider muss ich mich etwas beschränken, denn sonst würden es zu viele Informationen werden. Wie ihr alle wisst, haben wir im Studiengang Bank in diesem Semester Vorlesungen und Lehrveranstaltungen in 5 verschiedenen Modulen. Im ersten Modul, der Bankbetriebslehre, haben wir gelernt, welche Geschäfte eine Bank tätigt. Insgesamt gibt es 10 verschiedene Arten von Bankgeschäften, darunter z.B. das Kreditgeschäft, also die Gewährung von Gelddarlehen, und das Depotgeschäft, wobei die Bank Wertpapiere für andere (die Kunden) verwahrt und verwaltet. Ein weiteres Themengebiet, das wir schon behandelt haben, sind die Aufgaben von Banken. Sie versorgen Haushalte und Unternehmen mit Geld, bieten Möglichkeiten zur Kapitalanlage, verwahren und verwalten das Vermögen und ...

Wie schnell die Zeit vergeht...

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Hallo Liebe Blogleser und -leserinnen, nach acht Wochen, von denen ich zwei Wochen in der Berufsschule war, ist meine Zeit nun im Online-Banking vorbei. Es war meine erste Abteilung und ich muss sagen, es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich konnte jede Menge lernen. Aber jetzt einmal von vorn: Von den Kollegen wurde ich sehr freundlich und herzlich empfangen und auch sofort integriert. Es war ein Start ins Dunkle für mich. Ich wusste weder wie die Programme genau funktionieren noch was man in der EBL-Abteilung eigentlich genau machen musste. Online-Banking….habe ich auch noch nie genutzt…keine Ahnung wie so etwas geht?! :D Aber meine Zweifel und Unsicherheit legten sich mit der Zeit. Durch die Hilfe meiner netten Kollegen Frau Rücker, Frau Jesumann und Herr Klaus, fand ich mich schnell in der Abteilung zurecht. Nun kann ich voller Stolz sagen, dass ich in acht Wochen sehr viel lernen konnte. In den ersten Tagen wurden mir die verschiedenen Online-Banking-Verfahren mit ihrem techni...

Echt nicht meine Woche

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Hallo liebe Blogleser und Blogleserinnen, es ist wieder so weit und ihr hört mal wieder von mir. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit und es geht euch gut. Mir, für meinen Teil, geht es bestens… wäre da nicht meine „perfekte Woche“ gewesen. :P Die Geschichte dazu ist zwar lustig, allerdings auch etwas unangenehm für mich. Seit langer Zeit durfte ich mal wieder unsere Azubi-Geschäftsstellen betreuen. Am Dienstagmorgen fuhr ich also mit dem Bus nach Bad Klosterlausnitz in unsere Filiale, schaltete unsere Alarmanlage ab und baute meinen Arbeitsplatz auf. Dort stand ich dann unseren Kunden bis 12 Uhr tatkräftig zur Seite. Pünktlich zum Mittag räumte ich alles auf und schaltete die Anlage wieder an. Da ich immer noch keinen Führerschein in der Hand halte und Paula zur gleichen Zeit die Filiale in Bürgel übernahm, holte sie mich freundlicherweise ab und nahm mich mit nach Eisenberg. Dort verbrachte ich meine Mittagspause und fuhr anschließend mit dem Bus nach Crossen…zur nächsten Geschäft...

Mein Start ins 1. Theoriesemester

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Hey ihr Lieben, nach den ersten zweieinhalb Wochen hier in der Berufsakademie Sachsen im wunderschönen Glauchau möchte ich nun meine ersten Eindrücke mit euch teilen. Am 02. Oktober war es soweit, der erste Tag des 1. Theoriesemesters stand an. Ich war sehr gespannt wie wohl meine Kommilitonen, also meine „Mitstudenten“, sein würden. An diesem Tag mussten sich die Studierenden für Ihren jeweiligen Studiengang einschreiben. Nur durch diese Einschreibung ist es möglich, das Studium zu absolvieren, da ohne diese der Zulassungsbescheid seine Gültigkeit verliert. Bereits 9 Uhr hatte ich dies erledigt und somit war noch genügend Zeit bis zum nächsten Termin. Diese habe ich genutzt, um mich auf dem Campus etwas umzusehen. Dort gibt es das Hauptgebäude, das Laborgebäude, eine Bibliothek, das Wohnheim und das Aula- und Mensagebäude. Im Haupthaus werden wir die meiste Zeit verbringen, und zwar bei Vorlesungen und Lehrveranstaltungen. Das Laborgebäude ist für den Studiengang Bank von geringem I...