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Kreditabteilung adé

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Seit Anfang Februar war ich nun in der Kreditabteilung eingesetzt. Mittlerweile ist es August und somit ein halbes Jahr vergangen. Die Kreditabteilung war also bei weitem die Abteilung, in welcher ich am meisten Zeit verbracht habe. Bereits während meines Praktikums durfte ich einen Tag in der Marktfolge Passiv reinschnuppern und war ziemlich begeistert. Zugegebenermaßen fiel hier auch die endgültige Entscheidung, die Ausbildung zu beginnen, somit war ich sehr froh darüber, als es mir ermöglicht wurde, meine Ausbildung in dieser Abteilung zu verlängern. Ich konnte hier wirklich viel lernen, auch wenn das halbe Jahr immer mal wieder unterbrochen wurde. Manchmal durch Vertretungen, die ich in anderen Abteilung gemacht habe oder durch die Wochen in der Berufsschule. Alles in allem habe ich jedoch in viele Bereiche der Abteilungen mindestens einen kurzen Blick werfen können und mich noch einmal besser in unser (damals noch relativ) neues Programm einarbeiten können. Meine Hauptaufga...

Rückblick auf mein erstes Ausbildungsjahr

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Hallo liebe Leser und Leserinnen, es ist erstaunlich, wie schnell ein Jahr vorbei gehen kann. Nun endet mein erstes Jahr der Ausbildung und ich kann mich noch an meinen ersten Blog-Beitrag erinnern. Ich schrieb über unsere Arbeit auf dem Bauernhof, welchen wir in den ersten 2 Wochen besucht hatten. Doch lasst mich euch meinen Eindruck des Jahres zeigen und meine Erlebnisse nochmals zusammenfassen. Wie in meinem ersten Beitrag beschrieben, fing meine Ausbildung auf dem Bauernhof Crossen an. Die Gehege und Ställe sauber halten, sich um die Tiere kümmern und Zusammenarbeit mit den anderen Azubis und Mitarbeitern des Bauernhofes waren der Alltag. Klar ist es ungewöhnlich, als Azubi seine Lehre zum Bankkaufmann auf einem Bauernhof zu starten. Allerdings ist es spannend zu sehen, welche Arbeiten dort verrichtet werden müssen – ein guter Einblick in die Arbeitswelt unserer Kunden. Lasst mich euch gesagt sein, die Erfahrung kriegt man nicht so einfach wieder! 😉 Zwei Wochen Bauernhof waren ...

Das erste Jahr ist fast vorbei

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Hallo Ihr Lieben, nachdem ich euch in den letzten Blogs viel über die Berufsschule erzählt habe, möchte ich heute einen kleinen Rückblick auf mein 1. Ausbildungsjahr, welches sich langsam dem Ende nähert, geben. Bereit für meinen ersten Arbeitstag in der                  Alles hat angefangen mit dem ersten Tag in der Bank, an dem wir alle Mitarbeiter, Abteilungen und die Bank kennenlernen durften. Anschließend begann für uns ein 2-wöchigen Praktikum auf den Bauernhof. Dort lernten wir die tägliche Arbeit unserer Kunden kennen und schätzen. Dort kam es auf Teamfähigkeit, Bodenständigkeit und Engagement an, genau das, was ein Bankkaufmann braucht.  Dann kam der erste Tag in der Bank. Ich war sehr aufgeregt, habe mich aber gleichzeitig sehr darauf gefreut, endlich meine Ausbildung beginnen zu können. Im Verlauf meines 1. Ausbildungsjahres habe ich jetzt schon viele Abteilungen durchlaufen, wichtige Aufgaben übernommen und erledigt sowie n...

Webinar, Webinar und noch mal Webinar

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Wie bereits beim letzten Mal angekündigt, berichte ich euch heute von meinen letzten beiden Seminaren. Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, ermöglich die Volksbank Eisenberg ihren Azubis pro Lehrjahr zwei Seminare. Im 1. Lehrjahr noch ohne weitere Bedingungen. Ab dem zweiten Lehrjahr ist es jedoch an einen gewissen Notendurchschnitt gekoppelt, welcher jedoch mit etwas Fleiß einfach zu erreichen ist. Soviel also zu den betrieblichen Voraussetzungen. Die Seminare der Genoakademie, also speziell für die Volks- und Raiffeisenbanken, sind eigentlich alle gleich aufgebaut: Vorbereitung, Präsenzphase und anschließend eine Klausur. Es gibt auch einige Seminare, bei denen keine Klausur am Ende geschrieben wird, beispielsweise „Grundlagen der Beratung“, das ist meistens das erste Seminar, was wir als Azubis haben. Die Seminare sowie die Klausuren erfolgen aktuell komplett online durch einen Webinarraum in Kombination mit einer Telefonkonferenz. Nachdem ihr die Klausur geschrieben habt, ...

Das Leben im Kundenzentrum

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Hallo Ihr Lieben, jetzt ist es schon eine längere Zeit her, dass ich euch ein kleines Update über meine aktuellen Aufgaben und alles darum gegeben habe. Natürlich möchte ich euch nicht mit irgendwelchen Aufzählungen langweilen. Daher einmal die letzen Wochen in Kurzfassung. Wie ihr an meiner Überschrift erkennen könnt, bin ich immer noch im Kundenzentrum eingesetzt. Und ich fühle mich absolut wohl hier. Meine Kollegen sind super nett, wir verstehen uns sehr gut und machen ab und zu auch kleine Scherze im Büro. Das lockert den Alltag auf und macht das Arbeiten abwechslungsreicher. Auch bei Problemen wird einem immer geholfen und man kann sich bei Fragen an jeden Mitarbeiter wenden. Ich fühle mich in das Team sehr gut eingliedert und bekomme nach und nach immer mehr Aufgaben übertragen. Ich bearbeite jetzt schon die Anfragen am Telefon und aus den Mails selbstständig. Wenn ich am Morgen auf Arbeit komme, gehe ich zuerst die eingegangenen E-Mails durch und nehme dabei schon die ers...

Wie sieht´s bei uns eigentlich aus?

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Hallo liebe Leser und Leserinnen, seit meinem letzten Beitrag ist viel passiert und unsere derzeitige Lage verbessert sich nicht wirklich. Gerade im Service, in dem ich aktuell bin sowie in der Berufsschule merkt man nach wie vor deutliche Veränderungen und Einschränkungen. Lasst mich euch kurz erzählen, wie mein Arbeitsalltag aussieht. Der Service ist die erste Anlaufstelle für Kunden mit Fragen oder Problemen, die auf persönlicher Ebene mit uns in Kontakt treten wollen. Wir helfen dem Kunden z.B. bei   Daueraufträgen, allen Dingen rund um das Sparbuch und erstellen Termine bei mit unseren Beratern   z.B. für eine Kontoeröffnung. Wir überprüfen eingegangene Überweisungen und zählen das Geld vom Nachttresor. Auch wenn jeder Tag anders ist und Abwechslung bietet, bemerke ich die Einschränkungen auf der Arbeit. Präsenztermine werden nur selten gemacht und Kontakt zwischen Mitarbeitern ist auf das Minimum beschränkt. Vieles wird über Homeoffice geregelt und stetig ände...

Langsam wieder Normalität in der Berufsschule

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Hallo an alle 😀, es ist zwar schone eine lange Zeit her, aber heute melde ich mich mal wieder bei euch und erzähle euch, wie im letzten Blog versprochen, wie es bei mir in der Berufsschule weiter ging. Wie schon erwähnt, hatten wir die Schulwoche in zwei Gruppen getrennt Unterricht. Die eine Gruppe hatte Anfang der Woche und die andere am Ende. Jetzt ist es aber ein wenig anders. Unsere Klasse ist immer noch in zwei Gruppen aufgeteilt, aber die eine Gruppe hat Präsentunterricht, während die andere Gruppe sich den Stoff im HomeSchooling erarbeitet. In der nächsten Schulwoche ist es dann umgekehrt. Ich muss sagen, ich finde es schön, wieder in der Schule zu sein, aber es ist auch ein wenig stressig, da viele Lehrer noch für Ihre Fächer Noten brauchen. Deshalb freue ich mich auch schon, wenn wir bald eine Woche HomeSchooling haben, da ich mir zuhause meine Aufgaben dann selbst besser einteilen kann. Mein Arbeitsplatz im Kundenzentrum In der Bank hat sich bei mir nicht vie...