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Die Höhepunkte des ersten Jahres

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Mein Start in der Volksbank Eisenberg ist jetzt schon ein ganzes Jahr her. Gerade beginnen die neuen Azubis und dabei kommen wirklich Erinnerungen hoch. Ich habe vor exakt 12 Monaten meine anderen beiden Mit-Azubis Lea und Mika kennengelernt. Seitdem ist viel Zeit vergangen. Ich möchte euch gerne einmal zu einer kleinen Vorstellung der besten, spannendsten und unerwartetsten Momente meines ersten Ausbildungsjahres mitnehmen. Damals im Kuhstall, mein erster Tag in der Bank oder das erste Seminar … Das sind vermutlich Erinnerungen, die ich nie vergessen werde. Aber was waren die Highlights? Das hat mich komplett überrascht: Im Februar war es soweit: Meine Mutti war tatsächlich mit mir auf Arbeit. Es ging alles so schnell. Einen Monat vorher hätte ich es mir nie träumen lassen, dass wir einmal zusammenarbeiten würden. Natürlich habe ich mich vorher auch gefragt, ob das wirklich alles funktionieren wird. Doch tatsächlich sieht man sich weniger, als ursprünglich gedacht und es macht Spaß z...

Von Zahlen zu Kühen: Unser Abenteuer als angehende Bankkaufleute auf dem Bauernhof

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Ja, ihr habt euch nicht versehen und richtig gelesen: Wir vier wollen Banker werden und waren, wie die Tradition sagt, 3 Wochen auf „Azubi-Praktikum“ auf dem Etzdorfer Bauernhof unterwegs. Ich bin sehr gespannt darauf, euch von meinen Erlebnissen und Erkenntnissen zu erzählen und hoffe, dass ihr genau so viel Freude beim Lesen habt wie ich beim Sammeln dieser Erfahrung. Aber nun alles erstmal ganz von vorn … Das Team der neuen Azubis stellt sich vor Hey zusammen! Mein Name ist Jenna Fichtler, ich bin 16 Jahre alt und bin seit dem 01.08.2024 Azubi der Volksbank Eisenberg. Dennoch haben wir nicht wie viele andere direkt mit unserem eigentlichen Ausbildungsberuf begonnen, sondern waren 3 Wochen in anderen Berufsbranchen tätig, wie zum Beispiel Tierwirt, Fleischer, Koch, Kellner oder Landwirt. Mit „wir“ oder „uns“ meine ich übrigens mich und meine Mit-Azubis Jolien, Clara und Avan, von denen ihr in Zukunft auch noch was hören werdet. Die Tradition des Azubi-Praktikums bei der Volksbank E...

Sommerfest mit Generalversammlung?

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Hallo Ihr Lieben, viele wissen vielleicht, dass die Volksbank Eisenberg jährlich ein Sommerfest im Rittergut Nickelsdorf veranstaltet. Letztes Jahr war ich dabei nur Kunde, doch dieses Mal war ich als Mitarbeiter dabei. Aber fangen wir erstmal klein an… Was ist eigentlich eine Generalversammlung? Unter der Generalversammlung ist die Versammlung der Genossenschaftsmitglieder zur Wahrnehmung ihrer Mitgliedsrechte zu verstehen. Für die Mitglieder bedeutet es also, aktiv an demokratischen Entscheidungsprozessen unserer Volksbank Eisenberg mitzuwirken. Dabei besitzt jedes Mitglied in der Versammlung eine Stimme - unabhängig davon, wie viele Geschäftsanteile er/sie hat.  Du bist noch kein Mitglied, aber willst es werden, dann folge diesem Link: https://www.volksbankeisenberg.de/meine-volksbank/mitgliedschaft/mitglieder/mitglied-werden.html Aufgaben einer Generalversammlung  Die Generalversammlung der Mitglieder ist das zentrale Willensbildungsorgan der Bank. Vorstand und Aufsichtsra...

Mein letztes Ausbildungsjahr

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Hallo liebe Leser*innen, wie immer ist ein gutes Stück an Zeit vergangen, seitdem wir uns das letzte Mal hörten. Es ist nun endlich so weit: Mein letzter Meilenstein der Ausbildung hat begonnen! Ich bin nun im 3. Ausbildungslehrjahr angekommen. 🥳  Wenn es eine Sache gibt, die ich euch sagen kann, dann, dass die Zeit in der Ausbildung unfassbar schnell vorübergeht. Es fühlt sich an, als wäre ich schon ewig ein Mitarbeiter der Volksbank Eisenberg bzw. der EthikBank. Auch im letzten Jahr heißt es für mich weiterhin: lernen. Denn wie ihr ja bereits wisst, ist man nie ausgelernt.😉 Spannende Aufgaben im Herzen der Bank Damit ich mir in meinem letzten Jahr noch effektiv Wissen aneignen kann, durchlaufe ich nach wie vor verschiedene Abteilungen. Seit Neuestem bin ich in der Kreditabteilung untergekommen. Meine Kollegen haben mich dort ganz herzlich aufgenommen und mir einen guten Einblick in die neue Abteilung verschafft.  Als Auszubildender lernt man dort die verschiedenen Facetten...

Auch Praktikanten werden eingearbeitet

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Hallo ihr fleißigen Leser, ich melde mich auch mal wieder, da ich euch über die neuesten Ereignisse berichten möchte. Ich durfte einem Praktikanten unsere Volksbank zeigen und ihm nahebringen, was wir hier so machen. Mir war ebenfalls wichtig, unsere Werte zu vertreten und sie ihm nahezulegen, denn neben unserer Volksbank gibt es ja noch die EthikBank , die sich durch diese Werte besonders hervorhebt. Erster Tag für einen Praktikanten Ich fange am besten da an, wo auch der Tag beginnt: Ich habe Avan (das ist der Name unseres Praktikanten) am Morgen begrüßt und ihm daraufhin die Räumlichkeiten unserer Bank gezeigt. Er war sehr begeistert von unseren familiären, freundlichen und entschlossenen Volksbankern. Unser Tag schritt voran und ich habe ihm in unserer Poststelle viele Dinge gezeigt und erklärt – unter anderem, was Ausgangs- und Eingangspost ist. Ich habe ihm erzählt, was zu dieser Stelle dazugehört, z. B. das Arbeiten sowohl für den Kunden als auch den Mitarbeiter, z. B. durch d...

Arbeitsalltag mit der Mama

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In der Schulzeit wurde sich oft darüber lustig gemacht, wenn gesagt wurde, dass das Kind eine Ausbildung in dem gleichen Unternehmen beginnt, in dem auch ein Elternteil arbeitet. Doch es wurde sich nie darüber unterhalten, wie es tatsächlich ist, wenn das Elternteil in dem gleichen Unternehmen anfängt wie der Auszubildende. Ihr könnt mir glauben, dass es auf jeden Fall ein komisches Gefühl ist, sich darüber zu unterhalten. Aber es ist gar nicht so schlimm, wie manche vermutlich denken. Ein ganz normaler Arbeitstag läuft bei mir wie folgt ab: 06:30 Uhr klingelt meist der Wecker  07:15 Uhr geht’s auf Arbeit 07:30 Uhr beginnt die Arbeit  08:30 Uhr wird Tee geholt  10:30 Uhr ruft das Frühstück 13:00 Uhr ist Mittag mit den anderen Azubis, natürlich gibt’s nur gesunde Sachen (also Döner, Pizza, Nudeln, Brötchen usw.) 16:00 Uhr geht’s nach Hause Zu beachten ist jetzt, dass ich meine Mama das letzte Mal 07:00 Uhr gesehen habe! Da wir zu unterschiedlichen Zeiten Arbeitsbeginn hab...

KAAPAV oder doch lieber KIV?

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Ja ich weiß ... Ihr wisst nicht viel damit anzufangen, zumindest bestimmt ein paar von euch. Aber dazu kommen wir gleich. In meinem letzten Beitrag hatte ich euch bereits erzählt, dass es auf unser erstes Seminar ging, das Anfang Februar stattfand.   Aber nun noch einmal von vorne ... Wir drei aus dem ersten Lehrjahr sind leider noch nicht 18 Jahre alt. Das hieß schon einmal für uns, dass wir nicht mit dem Auto fahren konnten, also blieb uns nur eine Möglichkeit nach Baunatal zu kommen: und zwar mit dem ZUG. Das war ein Erlebnis …😂   Ca. eine Woche vorher buchten wir unsere Tickets und suchten extra welche heraus, wo wir nicht oft umsteigen mussten. Unser Start war dann am Sonntagmittag. Da trafen wir drei uns am Bahnhof in Jena-Göschwitz. Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt, denn es gab Nieselregen. Ich würde behaupten, dass wir einerseits schon Respekt vor der Fahrt hatten, da wir nur auf uns gestellt waren, andererseits aber auch Freude, da wir wussten, dass auch z...