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Die schriftliche Abschlussprüfung

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Den ersten von zwei Teilen der Abschlussprüfung habe ich nun schon seit knapp einem Monat hinter mir. Das Jahr ist wirklich wie im Flug vergangen und meine Vorbereitung auf die mündliche Prüfung wird immer intensiver. Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen habe ich bereits erhalten und bin soweit zufrieden. Die mündliche Prüfung wird jetzt darüber entscheiden, ob ich mein Ziel (die 81% Marke zu knacken) schaffe. Meine letzte Schulwoche hatte ich zwei Wochen vor den schriftlichen Prüfungen und es war wirklich ein seltsames Gefühl. Am Freitag zu wissen, dass das nun das letzte Mal sein wird, während die anderen noch bis Mai immer wieder nach Jena fahren. Im Mai drücke ich schon wieder die Schulbank. Ja, ihr habt richtig gehört, für mich geht es weiter und das auch bei der Volksbank Eisenberg. Es gab viele Gründe, weshalb es für mich am Ende der berufsbegleitende Bankfachwirt geworden ist und nicht ein duales Studium. Und das Beste an der Sache ist, dass ich weiterhin von der Volksb...

Ausbildung und die Aufgaben drüber hinaus

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Hallo Ihr Lieben, ich hoffe euch geht es soweit gut und habt die Umstellung auf das kalte Wetter  erkältungsfrei überstanden. Wie meine Überschrift euch schon verrät, will ich ein bisschen was über die Aufgaben, die in der Ausbildung anfallen, erzählen. Dabei soll es aber mal nicht um die Schule oder die Arbeit gehen, sondern darum, was wir nebenbei für euch unternehmen. Eine Aufgabe, die ihr euch vielleicht schon denken könnt, ist das Schreiben von den Blogbeiträgen. Um natürlich immer zu wissen, wer und wann dran ist, Beiträge zu schreiben und über welche Themen schon in den letzten Monaten geschrieben wurden, haben wir einen Abgabeplan. In diesem Plan stehen die Termine zur Veröffentlichung und die Themen. Die Themen müssen wir als Azubis und selber aussuchen und darin eintragen. Manchmal kann es sein, dass man sich bei der Abgabe im Urlaub oder in der Schule befindet. In diesem Fall hat man zwei Möglichkeiten. Zum ersten kann der Beitrag schon vorher abgeben werden oder man spr...

Die Zeit im Service geht zu Ende

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Hallo ihr Lieben, lange ist mein letzter Blogbeitrag her. Doch jetzt kann ich mich wieder bei euch melden. Mein aktueller Arbeitsplatz im Kundenzentrum Die letzten Monate habe ich, wie Ihr schon in der Überschrift lesen könnt, im Service-Center verbracht. Es war eine neue Erfahrung für mich, da man im Service direkt am „Markt“ ist. Man steht immer in direkten Kundenkontakt und möchte den Kunden bei ihren Anliegen helfen sowie den Kunden fröhlich machen. Meine täglichen Aufgaben im Service waren z.B.: das Prüfen von Überweisungsbelegen sowie deren Unterschriften, das Anlegen, Bearbeiten oder Löschen von Daueraufträgen, das Nachtragen von Sparbüchern oder sogar die Auflösung eines Sparbuches, sowie das Durchführen von SEPA Überweisungen (Umbuchungen). Dies klingt zwar alles sehr eintönig. Ich kann euch aber sagen, dass es das gar nicht ist. Jeder Kunde ist anders und jeder Fall ist ein anderer. Aber ich war nicht immer im Service-Center eingesetzt, die letzten Wochen habe ich als „Sp...

Es wird ernst

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Heute hören wir uns das letzte Mal vor meiner schriftlichen Abschlussprüfung. Wenn ihr das lest, habe ich bereits alle Teile der schriftlichen Klausur hinter mir. Für mich sind es noch genau 5 Wochen und gerade befinde ich mich auf dem Seminar in Baunatal. Dieses geht 2 Wochen und soll uns noch einmal intensiv auf unsere schriftliche Abschlussprüfung vorbereiten. Heute möchte ich euch einmal genau erklären, wie man seine Ausbildungszeit von 3 auf 2,5 Jahre verkürzen kann: Grundsätzlich können Abiturienten immer mit 2,5, je nach Bank sogar mit 2 Jahren, in die Ausbildung als Bankkaufmann starten. Beides, aber insbesondere direkt mir 2 Jahren zu starten, würde ich aus meiner Erfahrung heraus niemandem empfehlen. Denn auch wenn euer Betrieb, also die Bank, in der ihr ausgebildet werdet, die Ausbildung in 2 bzw. 2,5 Jahren anstrebt, so gilt für die Berufsschule immer die Regelzeit von 3 Jahren. Der Lehrplan und somit auch der Stoff sind also auf die 3 Jahre ausgelegt und nicht auf 2 bzw....

Aller Anfang ist schwer

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Hallo zusammen, als letzte der neuen Azubis habe ich jetzt auch das Vergnügen, euch zu schreiben. Mein Name ist Angelique Sentarski, ich bin 16 Jahre alt und komme aus dem kleinen aber feinen Bad Köstritz. Ich habe dieses Jahr an der Regelschule „Hans Settegast“ Bad Köstritz meinen Realschulabschluss erworben und mich dazu entschlossen, meine Ausbildung als Bankkauffrau bei der Volksbank Eisenberg eG zu beginnen. Zu Beginn der Ausbildung mussten wir ein zweiwöchiges Praktikum in der Agrargenossenschaft Buchheim–Crossen eG absolvieren. Dies dient dazu, den Arbeitsalltag der Menschen mit härteren Berufen besser kennen und schätzen zu lernen. In der Zeit des Praktikums hatten wir Azubis die Möglichkeit, uns untereinander besser kennenzulernen und die Gruppenharmonie zu stärken. Meine Aufgaben waren zum größten Teil Ställe ausmisten sowie in Etzdorf in der Küche zu helfen oder die Reinigungskräfte im Hotel zu unterstützen. In der Woche, die ich in Buchheim eingesetzt war, bin ich auf v...

Der erste Kundenkontakt

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Hallo ihr lieben Azubiblog-Leser, es ist schon einige Zeit vergangen und nun habe ich die Möglichkeit bekommen, mich zunächst kurz vorzustellen und euch   meine ersten Erlebnisse von der Volksbank Eisenberg zu erzählen. Um kurz zu meiner Person zu kommen, ich bin Tobias Kühne, 19 Jahre alt und komme aus Hermsdorf. Im Holzland-Gymnasium Hermsdorf habe ich dieses Jahr im Juni mein Abitur gemacht. Es ist aktuell außerhalb der Arbeit eine zwiegespaltene Zeit für mich, da ich zum einen ein sehr begeisterter Fifa-Spieler bin und wie ein paar von euch bestimmt wissen, ist Fifa 22 letzte Woche erschienen. Zum anderen möchte man die Zeit neben der Arbeit nutzen, um diese mit Freunden zu verbringen, da viele von ihnen in ganz Deutschland verteilt studieren. Um wieder auf die Arbeit zurückzukommen, meine ersten Wochen in der Volksbank Eisenberg waren sehr interessant und eine komplett neue Erfahrung für mich. Wie ihr bereits aus den vorherigen Azubiblog-Beiträgen wisst, waren wir inne...

Die ersten Wochen in der Bank

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Hallo liebe Azubi-Blog Leser/innen,  nun melde ich mich einmal zu Wort.  Kurz zu mir: Ich heiße Steven Drochner und bin 18 Jahre alt. Gebürtig komme ich aus Apolda, wohne jedoch schon seit einer längeren Zeit in Weida. In Weida habe ich das Georg-Samuel-Dörffel-Gymnasium besucht. Dieses Jahr startete ich im August meine Ausbildung zum Bankkaufmann.   Ich hatte die Volksbank Eisenberg schon länger im Blick. Die Freude war groß, als ich gesehen hatte, dass dieses Jahr wieder Auszubildende gesucht werden. Desto glücklicher war ich, als die Bestätigung kam, dass ich genommen wurde.  Wie ihr bereits wisst, startet man die Ausbildung für 2 Wochen mit einem Praktikum auf dem Etzdorfer Hof und in der Milchviehanlage. Rückblickend kann ich sagen, es waren zwei anstrengende jedoch auch informative Wochen. Jeden Tag als ich zuhause ankam, bin ich direkt ins Bett und musste erstmal schlafen. Ich war einfach so schlapp. Die Arbeit auf dem Hof und in der Milchvieh...